Sandro WagnerEr kann was, und er weiß das. Jetzt muss er’s aber auch zeigen

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Wie schon das Bild zeigt: Sandro Wagner, 37, ist keiner von der zurückhaltenden Art.
Wie schon das Bild zeigt: Sandro Wagner, 37, ist keiner von der zurückhaltenden Art. Foto: Hendrik Schmidt/Hendrik Schmidt/dpa

Normalerweise richten sich zu Beginn einer Saison die Blicke auf neue Spieler. Diesmal ist da aber auch der neue Trainer des FC Augsburg: ein angehender Welttrainer.  Na ja, vielleicht.

Von Christof Kneer

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Als der Fußballtrainer Jürgen Klopp sich einst beim FC Liverpool vorstellte, wagte er ein Zitat, das zu etwa gleichen Teilen geistreich und kokett war. Er sei „the normal one“, sagte Klopp im sicheren Wissen, dass er genau das nicht war. Aber das Sätzlein reichte, um die ersten anerkennenden Lacher abzubekommen, von denen in seiner Liverpooler Zeit noch ein paar Tausend folgen sollten. Schließlich hatte jeder die Analogie begriffen: Der Trainer José Mourinho hatte sich einst in beneidenswerter Großspurigkeit als „the special one“ bezeichnet – eine Versuchung für den auch nicht sehr kleinspurigen Klopp, der diese Pointe keinesfalls liegen lassen konnte.

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