MeinungRussland bei Olympischen und Paralympischen SpielenDas Zeitalter der neutralen Athleten endet

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Kommentar von Johannes Knuth

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Zurück mit Hymne, Flagge und Nationaldress: Murad Tschopanow (rechts) kämpft gegen den Franzosen Alexis Renard beim Grand Slam der Judoka in Abu Dhabi.
Zurück mit Hymne, Flagge und Nationaldress: Murad Tschopanow (rechts) kämpft gegen den Franzosen Alexis Renard beim Grand Slam der Judoka in Abu Dhabi. (Foto: Fadel Senna/AFP)

Im Kielwasser der Politik holt auch der Sport Russlands Athleten wieder zurück, mit Hymne, Flagge und Outfit. Um Argumente oder Paragrafen geht es offenkundig nur am Rande.

Sie sind wieder da, mancherorts sogar schon in voller Pracht. Mal stehen ihre Namen in Prozessakten; wenn sie etwa ihr Recht einklagen, sich für die Olympischen Winterspiele im kommenden Februar qualifizieren zu dürfen. Mal verkündet das Internationale Olympische Komitee (IOCdie Namen jener Sportler aus Russland und Belarus, die ihr Startrecht für die Winterspiele sicher haben –  unter neutraler Flagge, Stand jetzt zumindest. Und dann sind da jene russischen Athleten, die bald wieder mit Hymne, Flagge und Dress ihres Landes mitmachen dürfen oder dies schon tun. Kürzlich erst, beim Grand-Slam-Event in Abu Dhabi, gewannen ihre Judoka in zwei Gewichtsklassen, vier zweite Plätze gab es dazu. Machte Platz eins im Medaillenspiegel.

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