Rudern:Platz zwei: Achter holt auf

Die deutschen Achter-Ruderer schöpfen trotz einer knappen Niederlage Mut. Das DRV-Paradeboot, das vor zwei Monaten bei der EM einen Dämpfer hinnehmen musste, präsentierte sich beim Weltcup in Luzern klar verbessert. Anders als bei der EM in Varese lieferte sich das Team um Schlagmann Hannes Ocik (Schwerin) nun einen spektakulären Bord-an Bord-Kampf mit Europameister Großbritannien; am Ende betrug der Rückstand drei Hundertstelsekunden. "Es war ein Rennen auf Top-Niveau mit Spannung pur und eine super kämpferische Leistung von uns", fand Achter-Coach Uwe Bender. Auch Einer-Ruderer Oliver Zeidler bestätigte seine Form: Er gewann in Luzern mit einer Bootslänge vor dem Dänen Sverri Nielsen.

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