MeinungRB LeipzigDer Globaldirektor Klopp wird sofort im Kerngeschäft gefragt sein – als Krisenmanager

Kommentar von Felix Haselsteiner

Lesezeit: 2 Min.

Jürgen Klopp, hier bei einer Veranstaltung in Liverpool im Mai.
Jürgen Klopp, hier bei einer Veranstaltung in Liverpool im Mai. Peter Byrne/dpa

Der Arbeitsbeginn von Jürgen Klopp im Januar 2025 dürfte bei Red Bull herbeigesehnt werden, denn seine Ratschläge könnten sie gerade gebrauchen.

Womöglich wird am 1. Januar schon etwas mehr Gewissheit darüber herrschen, wie enttäuschend diese Fußballsaison für Red Bull wirklich verläuft. Zu den Eigenheiten des neuen Champions-League-Modus gehört, dass man in der Winterpause theoretisch noch internationale Wettbewerbsfähigkeit vorweisen kann, auch wenn sie eigentlich schon verwirkt ist. Laut der aktuellen Tabelle scheint der Brausekonzern jedenfalls weit entfernt zu sein von seinem Ziel, in Europas Spitze mitzuspielen. Leipzig (null Punkte) und Salzburg (drei Punkte) schicken vor ihren Dienstagsspielen bei Inter Mailand und Leverkusen kalte Novembergrüße in die Konzernzentrale, wo sie den Stichtag Neujahr 2025 wohl schon herbeisehnen.

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