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Streit bei Real Madrid:Kopfstoß gegen die Brust des Präsidenten

Ex-Trainer und Präsident: Florentino Perez (links) und Zinédine Zidane.

(Foto: Pierre-Philippe Marcou/AFP)

In einem "offenen Brief" rechnet Reals zurückgetretener Trainer Zinédine Zidane mit Vereinsboss Florentino Pérez ab - und wirft ihm vor, Medienkampagnen gegen ihn orchestriert zu haben.

Von Javier Cáceres

Zinédine Zidane hat mit dem wichtigsten Schöpfer seines eigenen Trainermythos den totalen Bruch vollzogen: mit Florentino Pérez, dem Präsidenten von Real Madrid. In einem spektakulär scharfen "offenen Brief", den die Zeitung Diario As am Montag veröffentlichte, holte Zidane zum Rundumschlag aus und bezichtigte Pérez wenig verhohlen, seine Arbeit als Coach der Königlichen hintertrieben zu haben: "Ich stürze mich nicht von Bord und bin auch nicht müde, Trainer zu sein", schrieb der französische Weltmeister von 1998 und scheidende Real-Coach, der zu Beginn des Jahrtausends auch eine der zentralen Figuren der legendären "Galácticos"-Mannschaft der Madrilenen war: "Ich gehe, weil mir der Klub nicht das Vertrauen gegeben hat, das ich brauchte."

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