Xabi AlonsoIn Madrid verstauen sie vorerst die gewetzten Messer

Lesezeit: 4 Min.

Xabi Alonso sollte mit Real Madrid in eine neue Ära aufbrechen, doch derzeit läuft vieles schief. So auch beim 1:2 gegen Manchester City.
Xabi Alonso sollte mit Real Madrid in eine neue Ära aufbrechen, doch derzeit läuft vieles schief. So auch beim 1:2 gegen Manchester City. (Foto: Oscar del Pozo/AFP)

Mal Pfiffe, mal Applaus: Das Publikum im Bernabéu urteilt beim 1:2 gegen Manchester City widersprüchlich über Real Madrid. Trainer Xabi Alonso darf zunächst weiterarbeiten – in einer toxischen Atmosphäre.

Von Javier Cáceres, Madrid

Die Partie war vorüber, viele Zuschauer hatten das Estadio Santiago Bernabéu bereits verlassen, und aus den Boxen dröhnte ohrenbetäubend die Hymne Real Madrids. „1:2“ stand auf den neuen, grell leuchtenden, megamodernen elektronischen Anzeigetafeln des Stadions; und das hieß: dass ein lange dröges Manchester City am sechsten Champions-League-Spieltag bei Real Madrid gewonnen hatte. Trainer Xabi Alonso „am Limit“, so lauteten die harmloseren Schlagzeilen, die an den Tagen vor dem Spiel gegen City zu lesen waren.

Zur SZ-Startseite

MeinungReal Madrid
:Der ausufernde Egoismus von Vinícius Jr. ist unzeitgemäß

SZ PlusKommentar von Javier Cáceres

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: