MeinungAus bei Real MadridAlonso hat zu viele Zugeständnisse gemacht

Kommentar von Javier Cáceres

Lesezeit: 2 Min.

Ein letzter Händedruck: Real-Boss Florentino Perez (rechts) und der mittlerweile entlassene Coach Xabi Alonso.
Ein letzter Händedruck: Real-Boss Florentino Perez (rechts) und der mittlerweile entlassene Coach Xabi Alonso. (Foto: Jose Breton/IMAGO/NurPhoto)

Xabi Alonso ist bei Real Madrid nicht gescheitert, weil er ein schlechterer Trainer geworden ist. Es fehlte ihm an der nötigen Unterstützung.

Wie schnell doch ein Zauber verfliegen kann: Vorgestern noch galt Xabi Alonso, der Double-Trainer von Bayer 04 Leverkusen, als der neue J. Robert Oppenheimer des Fußballs, für den Real Madrid mindestens einen hohen einstelligen Millionen-Euro-Betrag als Ablöse hinblätterte. Nun könnte man meinen, sein Ruf sei atomisiert. Nach kaum mehr als einem halben Jahr des Trainerdaseins bei Real Madrid ist er schon wieder entlassen. Trotz eines Dreijahresvertrags. Die Unerbittlichkeit des Fußballs? Die Unerbittlichkeit Real Madrids.

Zur SZ-Startseite

Thomas Müller im Interview
:„Ich bin eine Laune der Natur, die sehr lang andauert“

Thomas Müller spricht über sein neues Leben in Vancouver, eine mögliche Rückkehr zum FC Bayern – und warum es keinen ehemaligen Fußballprofi gibt, der sagt: „Am Schreibtisch ist es jetzt aber viel geiler.“

SZ PlusInterview von Christof Kneer und Philipp Schneider

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: