VueltaDie heimliche Königin des Radsports

Lesezeit: 3 Min.

Irgendein Berg ist bei der Vuelta meist in der Nähe: Das Peloton rollt während der neunten Etappe der diesjährigen Spanien-Rundfahrt in Richtung Aitana-Bergmassiv.
Irgendein Berg ist bei der Vuelta meist in der Nähe: Das Peloton rollt während der neunten Etappe der diesjährigen Spanien-Rundfahrt in Richtung Aitana-Bergmassiv.
Stefano Sirotti/Imago

Die spanische Vuelta übertrifft das Anforderungsprofil der Tour de France. Im gegenseitigen Übertrumpfen werden die großen Rundfahrten immer höher und schwieriger.

Von Korbinian Eisenberger

SZ bei Google bevorzugen

Wer der klassischen spanischen Menüfolge frönt, wird mit dem Primer Plato beginnen, einer Gazpacho-Suppe etwa, gefolgt vom Segundo Plato, Oktopus nach galizischer Art, dazu Croquetas? Beim Flan de Huevo allerdings, hierzulande besser als Sturzpudding bekannt, macht sich Sättigungsgefühl breit. Und genau hier setzt ein Phänomen ein, mit dem sich ein klassisches spanisches Radrennen alljährlich müht: Die Vuelta-Rundfahrt, die dritte Grand Tour des Radsportjahres, umweht der süße Duft dessen, was sie gar nicht sein will: el Postre, die Nachspeise.

Zur SZ-Startseite

Radrennfahrerin Antonia Niedermaier
:„Irgendwann wird sie hoffentlich Weiß in Gelb tauschen“

Antonia Niedermaier gewinnt bei der Tour de France das Weiße Trikot für die beste Nachwuchsfahrerin. Experten trauen ihr den Tour-Sieg zu. Dabei plante sie vor wenigen Jahren noch eine Wintersportkarriere.

Von Korbinian Eisenberger

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: