MeinungTour de FranceDie vielen einstigen Doper in den Teams werfen ein schlechtes Licht auf Pogacar & Co.

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Kommentar von Johannes Aumüller

Lesezeit: 3 Min.

Der Slowene Tadej Pogacar gewann schon viermal die Tour de France.
Der Slowene Tadej Pogacar gewann schon viermal die Tour de France. Loic Venance/AFP

In vielen aktuellen Radsport-Mannschaften mischen frühere Doper mit. Ein generelles Berufsverbot wäre zwar unsinnig. Aber mehr Läuterung wäre schon vonnöten.

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Alexander Winokurow taucht mal wieder rund um die Tour de France auf. Ja, wirklich, der Alexander Winokurow aus der Hochdopingzeit des Radsports, der damals unter anderem fürs deutsche Team Telekom um Erfolge kämpfte – und die Dopingaffären fast so zuverlässig gesammelt hat wie heutzutage Tadej Pogacar die Gelben Trikots. Jetzt steht der Kasache bei der Frankreich-Rundfahrt in doppelter Funktion im Fokus: als Vater des Tour-Debütanten Nicolas – und als Generaldirektor der Astana-Equipe um den deutschen Sprinter Max Kanter.

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Auftakt der 113. Tour de France
:Der Radsport und die spanischen Doktoren

Vor 20 Jahren erschütterte die Operación Puerto um den Arzt Eufemiano Fuentes den Radsport. Längst gibt sich das Peloton in Dopingfragen geläutert. Doch zum Start der Tour de France in Barcelona rückt just manch spanischer Mediziner in den Fokus.

SZ PlusVon Johannes Aumüller

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