PSG vor Duell mit SpursDegradiert vom König zum Komparsen

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Ein 1,96-Meter-Gigant im Pariser Tor, aber nicht des Trainers erste Wahl: Gianluigi Donnarumma.
Ein 1,96-Meter-Gigant im Pariser Tor, aber nicht des Trainers erste Wahl: Gianluigi Donnarumma. Franck Fife/AFP

Ohne Torwart Gianluigi Donnarumma hätte Paris Saint-Germain die Champions League wohl nicht gewonnen. Nun hat der Verein vor dem Uefa-Supercup gegen Tottenham eine neue Nummer eins geholt – mit aggressivem Subtext.

Von Oliver Meiler, Paris

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Sie weisen ihm die Türe, ausgerechnet ihm, dem Helden des Pariser Triumphs, dem König der Königsklasse. Oder hätte PSG die jüngste Champions League etwa gewonnen ohne die Paraden dieses großen Jungen aus Castellammare di Stabia bei Neapel, ohne dessen Zauber beim Entzaubern, den gehaltenen Elfmetern? Eben. Wenn nicht alles täuscht, ist Gianluigi „Gigio“ Donnarumma ein paar Monate nach dem größten Erfolg in der Pariser Vereinsgeschichte nur noch die Nummer zwei bei Paris Saint-Germain. Vom Star zum Statisten in einem Hauch, vom König zum Komparsen an der Seitenlinie. Falls er sich das dann antun mag und bleibt. Die Chöre auf seine Glorie hallen noch nach.

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