Fifa-Prozess:"Ich garantiere ihnen: Wir werden uns wiedersehen"

Lesezeit: 5 min

Fifa-Prozess: Michel Platini nach seinem Freispruch in Bellinzona.

Michel Platini nach seinem Freispruch in Bellinzona.

(Foto: Arnd Wiegmann/Reuters)

Der Freispruch für Sepp Blatter und Michel Platini nach sieben Jahren Ermittlung ist ein Desaster für die Bundesanwaltschaft und auch für den aktuellen Fifa-Boss Infantino. Vor allem Platini darf sich als Sieger sehen - und reagiert scharf.

Von Johannes Aumüller und Thomas Kistner

Oft wirkte es in den Tagen von Bellinzona so, als hätte Michel Platini schon gewusst, wie das Spiel ausgeht. Am ersten Prozesstag feixte er ausgelassen mit Sepp Blatter, mit dem er einst verbündet, später heftig verfeindet und nun gemeinsam beschuldigt war. Bei seiner Aussage am zweiten Tag legte er kabarettreif dar, wie er und Blatter sich anno 1998 darüber verständigt hätten, dass er als Berater des Fifa-Präsidenten eine Million jährlich verdienen würde: Eine Million, welche Währung? - Peseten, Lire, Mark, was du willst. - Dann Franken. - Abgemacht.

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