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Pressestimmen zu PSG vs FC Bayern:"Historischer Schlag auf den Hintern"

Die internationalen Medien bestaunen ebenso die "Ohrfeige", die sich der FC Bayern bei PSG einfängt. Die Pressestimmen zur Niederlage in Paris.

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466 Millionen Euro hat Paris Saint-Germain für sein Sturmtrio Neymar, Kylian Mbappé und Edinson Cavani ausgegeben. Das viele Geld machte sich beim 3:0 gegen den FC Bayern in der Champions League durchaus bemerkbar. "Europa ist gewarnt", titelte die französische Sportzeitung L'Équipe am Morgen danach euphorisch und schreibt: "PSG hat die Bayern mit der Autorität eines Titelfavoriten dominiert. Und das sind sie jetzt. Das 3:0 war eine Ohrfeige, die die Wange der Bayern rot werden ließ - jene Bayern, die die Art und Weise der Politik des Gegners infrage gestelt haben."

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Die seriöse und eher nüchterne Tageszeitung Le Monde titelt am Tag nach dem unerwartet deutlichen Sieg: "PSG zermalmt Bayern München." Der Autor findet: "Kylian Mbappé hat brilliert", sogar mehr als Neymar.

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"Paris stutzt den Patron zurecht", schreibt die französische Zeitung Le Parisien. "M(bappé) C(avani) N(eymar) ist die fatale Waffe. Das Angriffsspiel der Pariser ist in einer anderen Dimension angelangt. Drei Pfeile, drei Formel-1-Boliden, drei Concordes - wer schnellere Objekte findet, möge sich melden. Das war ein historischer Schlag auf den Hintern eines selbstverständlichen Kandidaten auf den Titelgewinn."

Ähnlich sieht das die Zeitung Courrier de L'Ouest: "Paris erteilt den Bayern eine Lehrstunde. Paris schickt eine Botschaft aus. Getragen von einem unbremsbaren Angriff, der die Bayern hat taumeln lassen, hat PSG bestätigt, dass es die Waffen besitzt, um selbst den Besten in der Champions League weh zu tun."

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Auch Medien aus anderen Ländern zeigen sich von Paris Saint-Germain beeindruckt - und kritisieren die Bayern-Spieler. Die spanische Sportzeitung Marca schreibt: "Bayern geht gegen PSG unter. Die Jungs von Ancelotti erleben einen komplexen Moment." Während PSG sich Sorgen um das Verhältnis zwischen Neymar und Edinson Cavani machen müsse, "sind die Sorgen von Ancelotti beunruhigender: Sie sind sportlicher Natur." Es heißt in einem Text: "90 Minuten Fußball in Paris haben gereicht und das Feuer ist erloschen."

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Vor allem die Leistung der Münchner Defensive macht die spanische Sportzeitung Sport ein wenig fassungslos. "PSG schlug Bayern München k.o." Die Elf von Carlo Ancelotti hätte zwar mehr Ballbesitz gehabt, sei aber in der Abwehr viel zu schwach gewesen.

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Die britische Zeitung The Sun schreibt: "Die Deutschen werden von den wohlhabenden Parisern weggeblasen." Neymar sei durch die Bayern-Spieler hindurchgetanzt, die Münchner seien viel zu nervös gewesen.

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Auch in Italien ist die Presse nach der deutlichen 0:3-Niederlage in Paris überrascht. "PSG zerbricht Ancelotti", schreibt die Gazzetta dello Sport. "Cavani, Neymar und Mbappé schlagen Bayern München nieder." Der Angriff der Pariser auf die Champions League habe begonnen, heißt es weiter. "Und die Bayern von Ancelotti können nichts dagegen machen."

© SZ.de/sonn/sid/ebc/ghe

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