Nottingham Forest in der Premier League:21 Neue für 160 Millionen

Lesezeit: 4 min

Nottingham Forest in der Premier League: Einer der Neuen: Taiwo Awoniyi bei seinem ersten Torjubel.

Einer der Neuen: Taiwo Awoniyi bei seinem ersten Torjubel.

(Foto: Craig Brough/Reuters)

Nottingham Forest war der kaufwütigste Klub der Sommer-Transferperiode, gab als Aufsteiger mehr aus als der FC Bayern oder der FC Barcelona - und belegt somit auch den finanziellen Vorsprung Englands vor dem Rest des Fußballkontinents.

Von Sebastian Fischer

Die Verantwortlichen von Nottingham Forest hatten allen Grund zur Euphorie, als sie sich zu einer Planungsrunde trafen, die mit dem Wissen von heute zur Fußballgeschichtsschreibung gehört. Am 29. Mai hatte Nottingham vor 80 019 Zuschauern im Wembley-Stadion Huddersfield 1:0 geschlagen. Für den Europapokalsieger der Landesmeister von 1979 und 1980, einen der traditionsreichsten Klubs in England, bedeutete das die Rückkehr in die Premier League, nach 23 Jahren.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Zigarettenrauch
Essay
Rauchen, um sich ganz zu fühlen
Mutlose Mädchen
Psychologie
"Die Töchter wollen nicht so ein Leben wie ihre erschöpften Mütter"
Interview mit Sido
"Mein Problem war selbst für die Profis relativ neu"
Familienessen
Essen und Trinken
Omas kulinarisches Erbe
Relax, music earphones or happy woman lying on living room sofa and listening to podcast, radio or meditation media. Indian person in house feeling zen in sun with smile, mind wellness or good energy; Therapie
Psychologie
"Es lohnt sich, seine Gefühle ernst zu nehmen"
Zur SZ-Startseite