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SZ-Podcast "Und nun zum Sport":Pokalsieger Wolfsburg und Bayern: Jetzt das Triple?

Was macht die Teams des FC Bayern und des VfL Wolfsburg so stark? Die Analyse des Pokals und der Ausblick auf die Champions League.

Von Javier Cáceres, Anna Dreher und Martin Schneider, München

Am Ende haben sich doch wieder die Favoriten im Finale des DFB-Pokals durchgesetzt: Der VfL Wolfsburg gegen die SGS Essen in einem der spannendsten Cup-Endspiele der Frauen, das erst im Elfmeterschießen mit 4:2 (3:3, 3:3, 1:2) entschieden wurde. Und, mit dem gleichen Ergebnis nach der regulären Spielzeit, der FC Bayern München gegen Bayer Leverkusen bei den Männern. Die ersten Finals des deutschen Fußballs ohne Zuschauer in den Stadien in Köln bzw. Berlin entwickelten eine ganz eigene Faszination.

Bei den Frauen, weil Wolfsburg durch die unermüdlich kämpfende SGS Essen so stark herausgefordert wurde, wie selten, und durchaus hätte verlieren können. Bei den Männern, weil sich in der Leistung der Mannschaft auch die Leistung des Trainers gezeigt hat. Hansi Flick hat es auf beeindruckende Weise geschafft, wieder eine spielerisch überzeugende Einheit zu formen. Dass beide Vereine nach dem Doublegewinn nun auch ihr jeweils zweites Triple nach 2013 holen - nicht unwahrscheinlich.

Über die Pokalendspiele, die Entwicklung des FC Bayern unter Hansi Flick und die Kaderplanung der Münchner, über die Finalturniere der Champions League und die Chancen des VfL Wolfsburgs auf einen Triumph bei eben diesem redet Moderatorin Anna Dreher in der neuen Folge von "Und nun zum Sport" mit Javier Cáceres und Martin Schneider.

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