Podcast „Und nun zur WM“Auftakt der Fußball-WM: Kommerz, Politik – und wo bleibt der Sport?

Und nun zur WM – der Fußball-Podcast der  Süddeutschen Zeitung .
Und nun zur WM – der Fußball-Podcast der Süddeutschen Zeitung. SZ.de

Die Wahrnehmung der WM ist vor allem durch die Konflikte der USA geprägt. Überwiegt am Ende trotzdem die Faszination am Fußball? Ein politischer und atmosphärischer Blick auf das Turnier.

Von Anna Dreher, Boris Herrmann und Martin Schneider

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Diese Weltmeisterschaft hat mit Mexiko, Kanada und den USA drei Ausrichter – doch vor allem Nachrichten aus einem Land dominieren. Die innenpolitische Lage der USA ist angespannt, die außenpolitische sowieso, was auch erstmals dazu führt, dass ein WM-Gastgeber Krieg gegen einen WM-Teilnehmer führt. Hinzu kommen die enormen Kosten für Zuschauer in den Stadien, eine Vorrunde mit 48 Nationen und einem spannungsarmen Modus, dazu ein Fußball-Weltverband, der sich durch Fifa-Präsident Gianni Infantino dem US-Präsidenten Donald Trump derart anbiedert, dass es unangenehm ist.

Kann man sich angesichts all dieser Umstände um den Sport herum überhaupt freuen auf dieses Turnier? Wie ist diese WM politisch im Vergleich zu vergangenen Weltmeisterschaften einzuordnen? Und welche Themen dürften noch aufkommen? Darüber spricht Moderatorin Anna Dreher mit US-Korrespondent Boris Herrmann und Fußball-Reporter Martin Schneider.

Der Fußball-Podcast der Süddeutschen Zeitung erscheint immer montags. Sie finden alle Folgen auf iTunes, Spotify, RTL und allen anderen gängigen Podcast-Apps. Wie Sie unsere Podcasts hören können, erklären wir in diesem Text. Unsere Podcasts finden Sie unter www.sz.de/podcast. Die Redaktion dieses Podcasts erreichen Sie via podcast@sz.de.

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Start der Fußball-WM
:Zeit für Abschiedstränen

Was an dieser Fußball-WM untragbar ist? Eigentlich fast alles. Zumindest beim Ausrichter USA – und bei der Fifa. Gianni Infantino behauptet trotzdem, das Turnier werde „die Welt vereinen“. Man möchte antworten: „Shut up!“

SZ PlusEssay von Boris Herrmann

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