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SZ-Podcast "Und nun zum Sport":Eskalation im Machtkampf - was ist los beim DFB?

Präsident Keller soll zurücktreten, Vize Koch ist in einen ominösen Beratervertrag verwickelt: So wie bisher kann der DFB nicht weitermachen.

Von Johannes Aumüller, Claudio Catuogno und Anna Dreher

Nach ohnehin turbulenten Jahren mit Skandalen, Eskalationen und Verwerfungen beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) hat der Machtkampf beim größten Sportverband der Welt am Wochenende seinen Höhepunkt erreicht. Bei einem Treffen der DFB-Führung mit den Vertretern der Regional- und Landesverbände wurde Präsident Fitz Keller zum Rücktritt aufgefordert. Seine Kontrahenten, Vize-Präsident Rainer Koch und Schatzmeister Stephan Osnabrügge, hingegen wurden bestätigt. Allerdings nur äußerst knapp, weil Koch, Osnabrügge und Generalsekretär Friedrich Curtius wegen einem ominösen Beratervertrag selbst schwer in der Kritik stehen und die Ermittlungen dazu auffallend boykottieren.

Wieso sind die Ereignisse des Treffens am Templiner See so verheerend? Welche Rolle spielt der hoch dotierte Beratervertrag im Rahmen eines "Hydra" genannten Projektes des DFB? Welche Konsequenzen dürfte das alles haben? Und was zeigen die Vorfälle über den Zustand des Verbands? Darüber spricht Moderatorin Anna Dreher in der neuen Folge von "Und nun zum Sport" mit Johannes Aumüller und Claudio Catuogno.

Sie finden den Sport-Podcast auf iTunes, Spotify, Deezer, Audio Now und allen anderen gängigen Podcast-Apps. Wie Sie unsere Podcasts hören können, erklären wir in diesem Text. Alle unsere Podcasts finden Sie unter: www.sz.de/podcast. Sie erreichen die Redaktion dieses Podcasts via podcast@sz.de.

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