Start der ParalympicsRettet die einbeinigen Skifahrer!

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Der deutsche Monoskifahrer Alexander Spitz stürzt spektakulär im Abfahrtslauf bei den Paralympics 1998 in Nagano.
Der deutsche Monoskifahrer Alexander Spitz stürzt spektakulär im Abfahrtslauf bei den Paralympics 1998 in Nagano. Kazuhiro Nogi/AFP

Athleten mit nur einem Ski machten einst das Para-Skifahren populär. Heute fühlen sie sich durch die Regeln an den Rand gedrängt. Über die Unmöglichkeit, bei den Paralympics Behinderungen „gerecht“ zu vergleichen.

Von Claudio Catuogno, Tesero

Wenn man das Bild sucht, das alles in sich vereint, was den Para-Sport so faszinierend macht – diese atemberaubende Ästhetik des Unperfekten  –, dann findet man es neuerdings auch im Deutschen Sport & Olympia-Museum in Köln, in der Sonderausstellung „Höher, schneller, kälter!“. In der Geschäftsstelle des Deutschen Behindertensportverbands (DBS) in Frechen hängt das Bild ebenfalls, in der Leistungssportabteilung im ersten Stock. Oder man fragt Alexander Spitz einfach selbst. Er zückt dann sein Mobiltelefon, zwei Wischer über das Display, dann hat er es schon. „Das ging damals um die Welt“, sagt Spitz. Was für ihn eine durchaus zweischneidige Sache war. Spitz hat sich in der Szene das Fersenbein gebrochen.

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Von Sebastian Fischer und Johannes Knuth

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