Olympische WinterspieleDie Spiele, die nie versuchten, größer zu sein, als sie es sind

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Flieg, Pandabär, flieg! Der Georgier Luka Berulawa (Silber im Paarlauf) dreht den verkleideten Kasachen Michail Schaidorow (Olympiasieger bei den Herren) beim Eis-Schaulaufen am Ende der Spiele durch die Luft.
Flieg, Pandabär, flieg! Der Georgier Luka Berulawa (Silber im Paarlauf) dreht den verkleideten Kasachen Michail Schaidorow (Olympiasieger bei den Herren) beim Eis-Schaulaufen am Ende der Spiele durch die Luft. Matthew Stockman/Getty Images

Schon richtig: Der olympische Geist musste aufpassen, dass er sich zwischen den vielen Tälern nicht verläuft. Die Stimmung war nicht überall gut. Doch im Vergleich zu den Kunstprodukten von Sotschi, Pyeongchang und Peking hat Italien sehr viel richtig gemacht.

Von Sebastian Winter, Tesero

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Vielleicht ist der Waschsalon in Piera ein passender Startpunkt, um der Frage nachzugehen, ob diese Olympischen Winterspiele gut waren oder schlecht – oder irgendetwas dazwischen. Ob sie die Menschen bewegt oder eher kaltgelassen haben. „Lavanderia Bloomest“ also, in einem Nachbarort von Tesero, dem Ski-Nordisch-Schauplatz dieser Winterspiele: drei Waschmaschinen, zwei große, eine kleine, zwei Trockner. Hierher kommen Einheimische. Oder Auswärtige, in deren Hotels das Waschen und Trocknen eines T-Shirts zwölf Euro kostet.

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