Manu Ginobili

Am Ende, als 19 Jahre Basketball-Irrsinn auf internationalem Parkett Geschichte waren, kullerten bei Manu Ginobili die Tränen. Argentiniens berühmtester Bällestopfer wurde kurz vor Ende des Viertelfinals gegen die USA ausgewechselt, die Fans sangen da schon seit 30 Minuten seinen Namen. Dass die "Gauchos" haushoch verloren, war ihnen egal. Sie huldigtem ihrem Manu. Dem besten Basketballer des Landes, der mit diesem Moment seine Karriere im Nationalteam beendete. "Ich verabschiede mich mit einem Sack voller Emotionen", sagte der 39-Jährige. Und so blieb nur die Frage: Ist Ginobili daheim tatsächlich so beliebt wie Messi und Maradona?

Bild: AFP 19. August 2016, 16:262016-08-19 16:26:15 © SZ.de/jbe/fued