Segeln

Die Guanabara-Bucht war wohl die umstrittenste Wettkampfstätte vor den Spielen. Wo nun die Segel-Wettbewerbe ausgetragen werden, schwammen bis vor einem halben Jahr noch unzählige tote Fische. Inzwischen sind die Segler positiv überrascht: Das Wasser in der Marina da Gloría, in der rund 10 000 Zuschauer dem Sport folgen können, ist so sauber wie nie. Inzwischen könne man sogar bei einem Meter Wassertiefe den Grund sehen. Ein Yachthafen ist für die Nachnutzung des Areals geplant.

Bild: Getty Images 10. August 2016, 16:422016-08-10 16:42:12 © SZ.de/jbe/jab