Olympia:Krimi gegen Italien

Beachvolleyball Tokio 2020, 25.07.2021 Beach volleyball, Beachvolleyball Beachvolleyball, Herren, Vorrunde, GER vs ITA,

Den Sieg zum Auftakt verpasst: Die deutschen Beachvolleyballer Julius Thole (rechts) und Clemens Wickler.

(Foto: Tom Bloch /Beautiful Sports/imago images)

Die deutschen Beachvolleyballer Thole/Wickler sind trotz einer starken Leistung mit einer Niederlage gestartet. Taekwondo-Kämpferin Alizadeh verpasst die erste olympischen Medaille eines Flüchtlings knapp. Meldungen im Überblick.

Beachvolleyball: Die Weltmeisterschaftszweiten Julius Thole und Clemens Wickler sind trotz einer starken Leistung mit einer Niederlage in das olympische Beachvolleyball-Turnier gestartet. Das Hamburger Duo verlor den Krimi gegen die Italiener Paolo Nicolai/Daniele Lupo mit 1:2 (21:19, 19:21, 13:15) und steht vor den verbleibenden Gruppenspielen nun unter Druck. Zuvor hatten auch die beiden deutschen Frauen-Teams ihre Auftaktspiele verloren. Rio-Olympiasiegerin Laura Ludwig unterlag an der Seite von Margareta Kozuch trotz eines Matchballs den Schweizerinnen Nina Betschart/Tanja Hüberli mit 1:2 (25:23, 20:22, 14:16). Das Duo Karla Borger/Julia Sude (Düsseldorf) musste sich beim 1:2 (8:21, 23:21, 6:15) gegen die Europameisterinnen Anouk Verge-Depre/Joana Heidrich (Schweiz) geschlagen geben.

Für Thole/Wickler geht es nach der Niederlage gegen die italienischen Silbermedaillengewinner von 2016 am Dienstag (13 Uhr MESZ) noch gegen Piotr Kantor/Bartosz Losiak (Polen) und gegen die Japaner Yusuke Ishijima/Katsuhiro Shiratori. Nur die ersten beiden Teams der Vierergruppe ziehen sicher ins Achtelfinale ein. Zudem erhalten die besten zwei der sechs Drittplatzierten ein Ticket für die K.o.-Runde, die übrigen vier Dritten spielen in einer Lucky-Loser-Runde die verbleibenden zwei Plätze für das Achtelfinale aus.

Weitere Ergebnisse vom Tag:

Taekwondo: Kimia Alizadeh hat die erste olympischen Medaille eines Flüchtlings knapp verpasst. Die Athletin aus dem 29-köpfigen Flüchtlingsteam unterlag in der Klasse bis 57 kg im Kampf um Bronze der türkischen EM-Zweiten Hatice Kübra Ilgün mit 6:8. Im Achtelfinale hatte Alizadeh, die in Rio 2016 noch Bronze für Iran gewonnen hatte, überraschend die zweimalige Olympiasiegerin und Topfavoritin Jade Jones aus Großbritannien ausgeschaltet. Die 23-Jährige, die in Tokio auch vom deutschen Bundestrainer Vanja Babic betreut wurde, hatte vor fünf Jahren als erste Iranerin in der Geschichte eine Medaille gewonnen. Die Repressalien in ihrer Heimat bewogen sie jedoch im vergangenen Jahr zur Flucht nach Deutschland.

Tennis: Trotz einer ansprechenden Leistung hat Tennis-Routinier Philipp Kohlschreiber den griechischen Mitfavoriten Stefanos Tsitsipas nicht stoppen können. Der 37 Jahre alte Augsburger zwang den French-Open-Finalisten in einen dritten Satz, verlor am Sonntagabend in Tokio aber mit 3:6, 6:3, 3:6. Bei Flutlicht auf dem Centre Court und bei angenehmeren Temperaturen als in der Mittagshitze ging der Weltranglisten-112. im entscheidenden Satz mit einem Break 2:0 in Führung. Kohlschreiber gab diesen Vorsprung aber wieder her. Er spielte zwar gegen den Favoriten zunächst weiter couragiert mit.

Als er seinen Aufschlag zum 3:5 abgeben musste, war dies aber die Vorentscheidung zugunsten des Griechen. Mit dem Aus von Kohlschreiber verpassten die deutschen Tennis-Herren knapp eine perfekte Erstrundenbilanz. Nach Jan-Lennard Struff zum Auftakt hatten zuvor am zweiten Turniertag auch Alexander Zverev und Dominik Koepfer den Zweitrunden-Einzug geschafft. Auch beide Doppel sind noch im Wettbewerb.

Segeln: Seglerin Svenja Weger hat zum Auftakt ihrer Olympia-Premiere nicht nur die Konkurrenz, sondern auch sich selbst überrascht. Die Kielerin übernahm nach den ersten beiden Rennen bei den Laser Radials am Sonntag die Führung in der mit 44 Booten größten aller zehn olympischen Flotten. Mit Rang fünf und einem Tagessieg in der Sagami-Bucht segelte sie der Konkurrenz zunächst einmal davon. Sie sei "ein bisschen schockiert", sagte die 27-Jährige. Eine solche Leistungsexplosion hatte ihr kaum jemand zugetraut, die 2014 mit ihrem EM-Sieg den ersten und bisher einzigen großen Erfolg gelandet hatte. "Das war heute sehr schön und sehr stark von Svenja", sagte DSV-Sportdirektorin Nadine Stegenwalner, "sie wird am Montag im gelben Bip der Spitzenreiterin antreten. Das wird ihr nie wieder jemand nehmen können. Es ist auch starkes Signal für unser ganzes Team, das so hart gearbeitet hat."

Befriedigend verlief parallel zur Weger-Gala der Auftakt für Laser-Weltmeister Philipp Buhl. Der 31-Jährige aus Sonthofen wurde im ersten Rennen Zehnter. Der Franzose Jean-Baptiste Bernaz siegte. Durchgang zwei musste aufgrund zu starker Winddreher abgebrochen werden und soll am Montag zusätzlich zu den Rennen drei und vier nachgeholt werden.

Radsport: Die Österreicherin Anna Kiesenhofer hat im Straßenradrennen bei den Olympischen Spielen für eine Sensation gesorgt. Die 30-Jährige gewann am Sonntag überraschend die Goldmedaille und holte damit die erste österreichische Goldmedaille seit Kate Allen im Triathlon 2004 in Athen. Zuletzt hatte Adolf Schmal 1896 ebenfalls in Athen Gold für Österreich im Radsport geholt. Kiesenhofer düpierte das hochfavorisierte Ausnahme-Team der Niederlande. Sie siegte in dem anspruchsvollen Rennen nach 137 Kilometern mit 2700 Höhenmetern im Alleingang vor der Niederländerin Annemiek van Vleuten und der Italienerin Elisa Longo Borghini. Beste Deutsche war Ex-Zeitfahr-Weltmeisterin Lisa Brennauer auf Platz sechs.

Schwimmen: Henning Mühlleitner hat die erste deutsche Medaille bei den Olympischen Spielen in Tokio knapp verpasst. Der EM-Dritte von 2018 musste sich im Finale über 400 m Freistil mit Platz vier in 3:44,07 Minuten begnügen. Zu Bronze fehlten dem Vorlaufschnellsten lediglich 13 Hundertstelsekunden. Gold ging überraschend an den Tunesier Ahmed Hafnaoui. "Ich habe versucht, an den Füßen der Jungs dranzubleiben. Aber dann war ich vielleicht doch ein bisschen zu weit hinten", sagte Mühlleitner in der ARD. Im Vorlauf hatte der 24-Jährige aus Neckarsulm aufhorchen lassen, als er seine Bestzeit um fast zwei Sekunden verbesserte und alle Favoriten hinter sich ließ. Er ist damit der schnellste Deutsche über diese Strecke nach Weltrekordler Paul Biedermann.

Der Amerikaner Chase Kalisz hatte zuvor das erste Schwimm-Gold in Tokio gewonnen. Der Weltmeister von 2017 schlug im Finale über 400 m Lagen in 4:09,42 Minuten als Erster an. Silber ging an seinen Landsmann Jay Litherland vor dem Australier Brendon Smith. Topfavorit Daiya Seto (Japan) war ebenso wie der Elmshorner Jacob Heidtmann bereits im Vorlauf ausgeschieden.

Wenig später gab es den ersten Weltrekord in Tokio: Die australische Frauenstaffel siegte über 4x100 m Freistil in Weltrekordzeit. Das Quartett mit Bronte und Cate Campbell, Meg Harris und Emma McKeon unterbot in 3:29,69 Minuten bei ihrem Finalsieg die bisherige Bestmarke von 2018 um 36 Hundertstelsekunden. Es war der dritte Olympiasieg der Australierinnen auf dieser Strecke in Serie. Silber ging an Kanada vor den USA.

Tennis: Mit dem Aus für Wimbledonsiegerin Ashleigh Barty hat es in Tokio gleich am zweiten Wettkampftag die erste große Überraschung im Tennis gegeben. Die australische Weltranglisten-Erste verlor bei ihrer Olympia-Premiere gegen Sara Sorribes Tormo in zwei Sätzen mit 4:6, 3:6. Die Spanierin ist die Nummer 48 der Welt. Neben der japanischen Weltranglisten-Zweiten Naomi Osaka, die ebenfalls am Sonntag ins Turnier startet, galt Barty als Topfavoritin auf die Goldmedaille.

Die Deutsche Laura Siegemund ist nach einem Marathon-Match ausgeschieden. Die deutsche Nummer zwei musste sich am Sonntag der an Position vier gesetzten Ukrainerin Jelina Switolina 3:6, 7:5, 4:6 geschlagen geben. Bei Temperaturen von mehr als 30 Grad durften die Spielerinnen zwischen dem zweiten und dritten Satz eine Auszeit von rund zehn Minuten nehmen. Siegemund, 33, ließ sich beim Stand von 0:3 im entscheidenden Durchgang behandeln. Von einem 1:5-Rückstand kam die deutsche Nummer zwei noch einmal auf 4:5 heran, musste sich dann aber nach 3:06 Stunden geschlagen geben. Aus dem deutschen Frauen-Trio steht damit nur Anna-Lena Friedsam aus Andernach in der zweiten Runde.

Kanu: Die deutschen Slalom-Kanuten Sideris Tasiadis (Augsburg) und Ricarda Funk (Bad Kreuznach) haben mühelos das Halbfinale erreicht. London-Silbermedaillengewinner Tasiadis belegte nach den Vorläufen am Sonntag im Canadier-Einer den sechsten Rang, Funk kam im Kajak-Einer nach zwei Durchgängen auf Platz zwei. "Heute sind die Vorläufe, da muss man noch nicht alles zeigen, was man kann", sagte Tasiadis und ergänzte: "Ich probiere aber trotzdem, aus den Läufen ein gutes Gefühl mitzunehmen und mein Selbstvertrauen aufzubauen." Sowohl Tasiadis, 31, als auch Funk, 29, sind aussichtsreiche Medaillenkandidaten des Deutschen Kanu-Verbandes (DKV). Tasiadis kämpft am Montag zunächst um den Einzug ins Finale, das noch am selben Tag ansteht. Gleiches versucht Funk am folgenden Tag.

Tischtennis: Sieben Matchbälle und doch kein Sieg: Patrick Franziska und Petrissa Solja sind im Viertelfinale des ersten Tischtennis-Wettbewerbs der Olympischen Spiele in Tokio denkbar knapp ausgeschieden. Die WM-Dritten unterlagen im Mixed trotz einer 10:6-Führung im entscheidenden Satz den Japanern Jun Mizutani/Mima Ito mit 3:4. Das dramatische Match im Metropolitan Gym dauerte 73 Minuten. Franziska (Saarbrücken) und die Einzel-Europameisterin Solja (Langstadt) hatten zum Auftakt am Samstag ihre Pflichtaufgabe gegen die Kubaner Jorge Campos und Daniela Fonseca (4:0) souverän gelöst. Gegen den Ex-Düsseldorfer Mizutani, der 2016 in Rio Bronze gewonnen hatte, und die Weltranglistenzweite Ito hatten die Deutschen den Überraschungssieg auf dem Schläger, der letzte Punkt wollte ihnen aber nicht gelingen.

Surfen: Wellenreiter Leon Glatzer ist bei der olympischen Premiere im Surfen früh gescheitert. Der 24-Jährige mit Wurzeln in Kassel schied vor dem Strand von Tsurigasaki am ersten Wettkampftag bereits in der Hoffnungsrunde aus und muss seinen Traum von einer Medaille damit begraben. In der ersten Runde hatte Glatzer (10,00) als Dritter hinter dem zweimaligen Weltmeister Gabriel Medina aus Brasilien (12,23) sowie dem Franzosen Michel Bourez (10,10) den direkten Einzug in die Runde der letzten 16 zunächst denkbar knapp verpasst. Auch über den "Umweg" der Hoffnungsrunde gelang das Weiterkommen anschließend nicht: Glatzer verbuchte lediglich eine Punktzahl von 10,43 - zu wenig, um einen der erforderlichen ersten drei Plätze zu belegen.

Rudern: Welt- und Europameister Oliver Zeidler hat auch sein Viertelfinale dominiert und ist ungefährdet ins Halbfinale eingezogen. Einen Tag nach seinem 25. Geburtstag war der Ruderer aus Ingolstadt zwar mehr als zwölf Sekunden langsamer als noch zum Start am vergangenen Freitag, aber auch sein norwegischer Dauerkontrahent Kjetil Borch und der im Vorlauf ebenfalls starke Grieche Stefanos Ntouskos waren in ihren Viertelfinals deutlich langsamer. Zeidler zählt neben dem Deutschland-Achter in Japan zu den größten Medaillenkandidaten des Deutschen Ruder-Verbandes (DRV).

Zuvor vergab der Herren-Doppelvierer als erstes Boot des DRV die letzte Chance auf eine Olympia-Medaille. Max Appel (Magdeburg), Hans Gruhne (Potsdam), Tim Ole Naske (Hamburg) und Karl Schulze (Berlin) kamen am Sonntag im Hoffnungslauf auf Rang vier und verpassten damit das A-Finale. Den Weg dorthin schafften die Boote aus Großbritannien und Estland mit deutlichem Vorsprung auf den deutschen Doppelvierer, der in Japan nun noch maximal den siebten Platz schaffen kann. "Wir haben uns hier definitiv unter Wert verkauft und sind zwei wirklich schlechte Rennen gefahren. Woran es liegt? Keine Ahnung. Es ist absolut enttäuschend, weil in der Mannschaft viel mehr drin steckt vom Potenzial her und den Fähigkeiten", sagte Gruhne der Deutschen Presse-Agentur.

Gruhne war genau wie Karl Schulze 2016 in Rio Olympiasieger im Doppelvierer geworden. Bereits für die Medaillen-Rennen qualifiziert sind der Deutschland-Achter, der Frauen-Doppelvierer und der leichte Herren-Doppelzweier. Insgesamt ist der DRV in Tokio in sieben Bootsklassen vertreten.

Schießen: Die Luftpistolenschützinnen Carina Wimmer aus Landau und Monika Karsch aus Regensburg haben das Finale deutlich verpasst. Das bayerische Duo kam in der Qualifikation auf der Asaka Shooting Range mit 571 und 568 Ringen nur auf den Plätzen 20 und 29. Olympia-Debütantin Wimmer, die bei der Europameisterschaft im kroatischen Osijek überraschend die Goldmedaille in dieser Disziplin gewann, fand mit Serien von 95, 94 und 93 nur schwer in den Wettkampf. Ihre Steigerung am Ende reichte jedoch nicht mehr für den Sprung ins Finale der besten Acht. Karsch, Olympia-Zweite von Rio mit der Sportpistole, startete mit einer 98er Runde vielversprechend, leistete sich dann aber bei Serien von 95 und 91 Ringen zu viele Patzer.

Skateboard: Yuto Horigome ist der erste Olympiasieger dieser Disziplin der Geschichte. Der Weltmeister aus Japan gewann in der Disziplin Street das Finale mit 37,18 Punkten, es ist Japans drittes Gold bei diesen Spielen. Auf Rang zwei landete der Brasilianer Kelvin Hoefler, Jagger Eaton (USA) sicherte sich Bronze. Deutsche Athleten waren im Ariake Urban Sports Park nicht am Start. US-Superstar Nyjah Huston landete nur auf Rang sieben. Im Vorlauf war Horigome (22) noch Sechster geworden. Gefahren wurde jeweils in zwei Läufen, anschließend konnten die Athleten noch fünf Einzeltricks zeigen. Insgesamt vier Leistungen gingen am Ende in die Gesamtwertung ein.

Die Juroren bewerten dabei Schwierigkeit, Geschwindigkeit, Originalität und Ausführung sowie die Zusammensetzung der Läufe. Der deutsche Fokus liegt vor allem auf der erst 14-jährigen Lilly Stoephasius. Die Berlinerin ist die jüngste deutsche Olympia-Teilnehmerin und ebenso wie Tyler Edtmayer (20) aus Lenggries bei den Männern in der Disziplin Park qualifiziert. Stoephasius ist am 4. August an der Reihe, Edtmayer ist einen Tag später gefordert. In der Kategorie Street konnte kein deutscher Athlet das Ticket für Tokio lösen.

Segeln: Große Überraschung zum Auftakt der olympischen Segelwettbewerbe: Die Kielerin Svenja Weger siegte in der zweiten Wettfahrt im Laser Radial und übernahm nach Platz fünf zum Auftakt die Gesamtführung vor Enoshima. Die 28 Jahre alte Sportsoldatin startete bei leichten Winden zweimal couragiert und arbeitete sich taktisch sicher mit gutem Bootsspeed an die Spitze. Vor den Spielen galt sie im Feld der 44 Seglerinnen als Außenseiterin. Zweimal klopfte sie hinter der Ziellinie aufs Deck ihrer Jolle und schüttelte fast ungläubig den Kopf. Mit 36 Sekunden Vorsprung hatte Weger die zweitplatzierte Kroatin Elena Vorobeva hinter sich gelassen, die sieben Punkte zurück Gesamtdritte ist. Die Mitfavoritin Anne-Marie Rindom aus Dänemark liegt nach dem ersten Tag als Zweite fünf Zähler hinter Weger.

© SZ/dpa/sid/ebc/and
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