MeinungStellungnahmen bei OlympiaSchon verhaltene Kritik von Athleten bringt Trump und seine Anhänger in Rage

Kommentar von Johannes Aumüller, Mailand

Lesezeit: 2 Min.

„Gemischte Gefühle, derzeit die USA zu repräsentieren“: Freestyle-Skifahrer und US-Fahnenträger Hunter Hess gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen des amerikanischen Olympiateams.
„Gemischte Gefühle, derzeit die USA zu repräsentieren“: Freestyle-Skifahrer und US-Fahnenträger Hunter Hess gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen des amerikanischen Olympiateams. Joe Scarnici/Getty Images

„Gemischte Gefühle, derzeit die USA zu repräsentieren“: Die meist vorsichtige Kritik aus dem US-Olympiateam an der eigenen Regierung dürfte nur ein Vorgeschmack sein auf die nächsten Großevents.

Die Pfiffe gegen seinen Vizepräsidenten bei der Eröffnungsfeier hat Donald Trump auf die ihm eigene Art abzumoderieren versucht. Also hier in den USA würde J. D. Vance nicht ausgebuht, sagte Trump am Wochenende: Die Leute mögen ihn doch! Und es assistierten die Organisatoren der Mailänder Winterspiele, die angaben, sie hätten eigentlich nur Jubel gehört beim Einzug der US-Mannschaft.

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