MeinungIOC-Präsidentin CoventrySelten wirkte ein IOC-Oberhaupt so verloren

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Kommentar von Johannes Knuth, Mailand

Lesezeit: 2 Min.

Trost nach einem schweren Schlusswochenende für die Präsidentin: Kirsty Coventry (links) und Ehrenpräsident Thomas Bach am letzten Tag der IOC-Session der Winterspiele 2026.
Trost nach einem schweren Schlusswochenende für die Präsidentin: Kirsty Coventry (links) und Ehrenpräsident Thomas Bach am letzten Tag der IOC-Session der Winterspiele 2026. Luca Bruno/Pool via Reuters

Eine denkwürdige Pressekonferenz zum Abschluss der Winterspiele zeigt, wie es um Kirsty Coventry und das IOC wirklich steht.

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Vor ein paar Monaten, Kirsty Coventry war gerade hineingeglitten ins Amt der Präsidentin des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), berichteten manche Medien und Funktionäre über eine wundersame Wandlung. Coventry versprühe einen viel lockereren Ton als ihr Vorgänger Thomas Bach, der das IOC eher im Stile eines preußischen Generals geführt habe. Waren alle, die Coventry als Marionette beschrieben hatten, in deren Schatten Bach künftig diskret weiterregieren könnte, falschgelegen?

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SZ PlusVon Johannes Knuth

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