MeinungSportpolitikUm den globalen Anti-Doping-Kampf steht es schlimmer denn je

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Kommentar von Johannes Knuth

Lesezeit: 2 Min.

Witold Banka, Chef der Welt-Anti-Doping-Agentur (Wada).
Witold Banka, Chef der Welt-Anti-Doping-Agentur (Wada). (Foto: Michael Kappeler/dpa)

Die Welt-Anti-Doping-Agentur verfolgt offenbar Informanten, statt diese zu schützen. Das toppt sogar manche Aspekte des russischen Staatsdopingskandals.

Aus aktuellem Anlass sei noch einmal daran erinnert, wie einer der größten Betrugsskandale des Spitzensports im 21. Jahrhundert ins Rollen kam. Vancouver 2010, das Olympische Dorf der Winterspiele: Ein Kronzeuge vertraut sich der Welt-Anti-Doping-Agentur (Wada) an. Witalij Stepanow arbeitet für die russische Anti-Doping-Agentur, die damals den Betrug aber weniger aufdeckt, als dass sie ihren Athleten dabei hilft, nicht aufzufliegen.

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