MeinungSommerspiele-Referendum in NRWJetzt beginnt die Zeit der Olympia-Lobbyisten

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Kommentar von Johannes Aumüller

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Ministerpräsident Hendrik Wüst (li.) und Kölns Oberbürgermeister Torsten Burmester nehmen das „Ja“ Nordrhein-Westfalens zufrieden zur Kenntnis. Aber reicht das für Olympia?
Ministerpräsident Hendrik Wüst (li.) und Kölns Oberbürgermeister Torsten Burmester nehmen das „Ja“ Nordrhein-Westfalens zufrieden zur Kenntnis. Aber reicht das für Olympia? Christoph Reichwein/dpa

Nordrhein-Westfalen kann bei der Olympia-Begeisterung mit München mithalten, die „Leading City“ Köln fällt hingegen zurück. Die Referenden liefern zwei Botschaften – doch entscheidend wird etwas ganz anderes.

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Rund eine Stunde vor Mitternacht begannen Nordrhein-Westfalens Olympia-Macher mit dem Feiern. Laut dem vorläufigen Zwischenergebnis hätten sich in den 17 beteiligten Städten der Initiative „KölnRheinRuhr“ rund zwei Drittel der Abstimmenden für eine Bewerbung ausgesprochen, teilten sie mit. Er sei platt und begeistert, sagte Ministerpräsident Hendrik Wüst, das sei ein historisches Ergebnis. Und es ist ziemlich genau die Zustimmungsquote, die vor einem halben Jahr auch der Rivale München erzielte.

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