Lena Dürr im Olympia-SlalomNach einer Sekunde ist alles vorbei

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„Man denkt, man kriegt einen Re-Run“: Lena Dürr wünscht sich nach ihrem Fehler eine Wiederholungstaste für das Leben.
„Man denkt, man kriegt einen Re-Run“: Lena Dürr wünscht sich nach ihrem Fehler eine Wiederholungstaste für das Leben. Stefano Rellandino/AFP

Während Mikaela Shiffrin überlegen gewinnt und ihren Frieden mit Olympia macht, fädelt Lena Dürr, an Position zwei liegend, im ersten Tor ein und verpasst erneut eine große Medaillenchance. „Eine Katastrophe“, sagt sie danach.

Von Barbara Klimke, Cortina d'Ampezzo

Ins Ziel ist Lena Dürr am Mittwoch nicht mehr gekommen. Auch nicht zur letzten Zwischenzeit, zur vorletzten oder drittletzten. Stattdessen verschwand sie schon oben von der Piste, gleich am Anfang, direkt nach dem Start. Sie katapultierte sich in den Hang und blieb im ersten Tor mit dem Ski hängen. Ein klassischer Einfädler. „Worst case“, sagte sie später. „Eine Katastrophe.“

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