Slalom bei OlympiaDer Norweger, der Gold verlor und in Richtung Wald stapfte

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Ski weg, Stöcke weg: Der Norweger Atle Lie McGrath nach dem Rennen.
Ski weg, Stöcke weg: Der Norweger Atle Lie McGrath nach dem Rennen. Christian Hartmann/Reuters

Während Atle Lie McGrath seinen Frust verarbeitet, feiert der Schweizer Loïc Meillard seinen Sieg im Slalom. Linus Straßer wird Neunter – und schimpft über den Zustand der olympischen Idee.

Von Felix Haselsteiner, Bormio

Frappierend vielschichtig war dieses Wimmelbild, die Szenerie am Montagnachmittag in Bormio ließ sich kaum anders beschreiben. Vor allem Slalomrennen kulminieren im Skisport gerne in einem besonders dramatischen Finale aus Hundertstelsekunden, Aufholjagden und Niederlagen. Aber dass die Männer-Skiwettbewerbe bei den Olympischen Spielen so dramatisch endeten, untermauerte noch einmal die Einzigartigkeit dieses alle vier Jahre stattfindenden Spektakels – in jeglicher Hinsicht. Der Reihe nach durchs Wimmelbild.

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