Deutsches Olympia-Team:Nominiert sein ist noch nicht alles

Lesezeit: 8 min

Deutsches Olympia-Team: Für Mariama Jamanka, 2018 Olympiasiegerin im Zweierbob (links beglückwünscht von der zweitplatzierten Lauren Gibbs/USA), eröffnet sich in Peking im Monobob eine weitere Medaillenchance. Die Disziplin ist eine von sieben neuen im Programm. Snowboarderin Ramona Hofmeister (rechts), zweimal Gewinnerin des Gesamt-Weltcups, geht im Parallel-Riesenslalom mit Ambitionen an den Start.

Für Mariama Jamanka, 2018 Olympiasiegerin im Zweierbob (links beglückwünscht von der zweitplatzierten Lauren Gibbs/USA), eröffnet sich in Peking im Monobob eine weitere Medaillenchance. Die Disziplin ist eine von sieben neuen im Programm. Snowboarderin Ramona Hofmeister (rechts), zweimal Gewinnerin des Gesamt-Weltcups, geht im Parallel-Riesenslalom mit Ambitionen an den Start.

(Foto: Wong Maye-E/AP, Jasmin Walter/imago)

149 Athletinnen und Athleten stehen im Kader für die Peking-Spiele - doch Corona könnte die Wettbewerbe durcheinanderwirbeln. Wer hat trotzdem gute Aussichten auf eine Medaille?

Von Saskia Aleythe

Ob bei diesen Spielen wirklich die Besten gewinnen? In Peking entscheidet über die Medaillen nicht nur das sportliche Vermögen, zwischen Goldchance oder Quarantäne liegt nur ein positiver PCR-Test. Wer heute noch als Favorit gilt, kann morgen schon isoliert sein. Oder gar nicht erst im olympischen Dorf ankommen. Die folgende Übersicht bildet die Nominierung mit Stand vom 25. Januar ab und die daraus resultierenden Chancen. Mindesthaltbarkeit: unvorhersehbar.

Biathlon

Können Medaillen ein Fluch sein? Man könnte fast auf den Gedanken kommen beim Blick auf die deutsche Ausbeute vor vier Jahren - und darauf, wer mittlerweile die Biathlon-Rente angetreten hat. Von vier Medaillengewinnern in den Einzelrennen sind drei nicht mehr dabei. Doch auch ohne Laura Dahlmeier, Arnd Peiffer und Simon Schempp muss es weitergehen, irgendwie. Benedikt Doll, der Vierte im Bunde, hat mit seinem Massenstart-Sieg kurz vor Olympia noch mal die Sinne der Konkurrenz geschärft, auch Johannes Kühn bringt einen Weltcup-Sieg mit zu den Olympischen Spielen - so viel zum Erfreulichen. Einen Medaillenfavoriten hat man nicht unter sich, zu weit sind die Schweden, Norweger und Franzosen enteilt. Ob Franziska Preuß nach ihrer Coronainfektion rechtzeitig fit wird, ist ungewiss; auch Denise Herrmann haderte zuletzt. Bundestrainer Mark Kirchner erhofft sich dennoch vier Medaillen von beiden Teams, ein fast schon kühner Wunsch. Andererseits: Nach Peking fährt man in diesen Tagen wahrlich nicht zum Vergnügen.

Frauen: Denise Hermann, Vanessa Hinz, Franziska Preuß, Vanessa Voigt, Anna Weidel

Männer: Benedikt Doll, Johannes Kühn, Erik Lesser, Philipp Nawrath, Roman Rees, David Zobel

Bob

Das erste Date mit der Bobbahn im Xiaohaituo-Gebirge ließ Francesco Friedrich schockverliebt zurück. "Eine Bahn, die seines [sic!] gleichen sucht, beeindruckend wie zugleich baulich gewaltig", notierte der Bob-Poet in den sozialen Netzwerken - und die Chancen stehen gut, dass aus dem Flirt etwas Ernstes wird. Friedrich ist doppelter Medaillen-Favorit; auch Johannes Lochner lauert auf seine Chance. Laura Nolte, Kim Kalicki und Pyeongchang-Olympiasiegerin Mariama Jamanka sind ebenso Weltspitze, in der neuen Disziplin Monobob eröffnet sich eine weitere Möglichkeit. Ein Kunststück hat Alexandra Burghardt geschafft: innerhalb von sechs Monaten an Sommer- und Winterspielen teilzunehmen. Die deutsche Meisterin im Sprint ist als Anschieberin im Bob von Jamanka dabei.

Frauen: Lisa Buckwitz, Alexandra Burghardt, Mariama Jamanka, Kim Kalicki, Deborah Levi, Laura Nolte

Männer: Candy Bauer, Florian Bauer, Francesco Friedrich, Christoph Hafer, Johannes Lochner, Thorsten Margis, Christian Rasp, Michael Salzer, Tobias Schneider, Alexander Schüller, Matthias Sommer, Christopher Weber

Eishockey

Wunder gibt es immer wieder, und wer sie erlebt hat, kann davon lange zehren. Von den 25 Männern, die Bundestrainer Toni Söderholm für Peking nominiert hat, sind 21 im vergangenen Jahr ins WM-Halbfinale vorgestoßen; zehn waren 2018 bereits dabei, als Deutschland mit Olympia-Silber in Pyeongchang den größten Erfolg der deutschen Eishockey-Geschichte feierte. Es seien "Spieler, die schon etwas gewonnen haben", begründete Söderholm etwa die Rückkehr von Torhüter Danny aus den Birken, 36, der zuletzt im November 2019 für Deutschland auflief. 2018 wurde er zum besten Torhüter des Turniers gewählt. Wieder dürfen Profis aus den nordamerikanischen Top-Ligen NHL und AHL nicht teilnehmen, den Verantwortlichen war das Corona-Risiko zu groß. 2018 musste Marco Sturm auf sieben Profis verzichten, Söderholm fehlen nun gleich acht potenzielle Führungsspieler, darunter Leon Draisaitl. Aber was damals die Stärke der Mannschaft war, könnte ihr auch diesmal helfen: Dass der Rest eine umso engere Einheit bildet. Und Nationen wie den Gruppengegnern Kanada und USA noch viel mehr NHL-Spieler fehlen.

Torhüter: Danny aus den Birken (München), Felix Brückmann (Mannheim), Mathias Niederberger (Berlin); Verteidiger: Konrad Abeltshauser (München), Dominik Bittner (Wolfsburg), Marcel Brandt (Tigers), Korbinian Holzer (Mannheim), Jonas Müller (Berlin), Moritz Müller (Köln), Marco Nowak (Düsseldorf), Fabio Wagner (Ingolstadt); Stürmer: Lean Bergmann (Mannheim), Yasin Ehliz, Patrick Hager (bd. München), Dominik Kahun (Bern), Nicolas Krämmer (Mannheim), Tom Kühnhackl, Stefan Loibl (bd. Skelleftea), Marcel Noebels (Berlin), Daniel Pietta (Ingolstadt), Matthias Plachta (Mannheim), Leonhard Pföderl (Berlin), Frederik Tiffels (München), Tobias Rieder (Växjö), David Wolf (Mannheim).

Eiskunstlauf

Diese Prognose darf man getrost wagen: Diesmal wird es keine Goldkür geben, und auch sonst keine glänzenden Pirouetten-Plaketten. Der Rücktritt der Paarlauf-Olympiasiegerin und sechsmaligen Weltmeisterin Aljona Savchenko legt offen, wie weit die Weltelite den deutschen Kufentänzern inzwischen entglitten ist. Die Europameisterschaften kürzlich in Tallinn beendete das Berliner Paarlauf-Duo Minerva Hase/Nolan Seegert auf Rang acht - weit vor Solistin Nicole Schott und dem Tanzpaar Müller/Dieck. Paul Fentz aus Berlin hat sich nicht für die Männer-Einzelkonkurrenz, sondern nur für den Team-Wettbewerb qualifiziert.

Einzel: Nicole Schott

Paarlauf: Minerva Hase/Nolan Seegert

Eistanz: Katharina Müller/Tim Dieck

Team: Paul Fentz

Eisschnelllauf

Zeit relativiert alles, auch die Medaillenjagd. Für Claudia Pechstein, 49 Jahre alt, zählen nicht mehr die Plaketten, sondern der Rekord. Acht Winterspiele in der Karriere kann außer ihr keine Frau vorweisen. In Peking zieht die fünfmalige Olympiasiegerin Pechstein nun mit Japans Skisprung-Eminenz Noriaki Kasai gleich, der diesmal nur noch Fernsehkommentator ist. Pechsteins Vorteil beim Massenstart liegt darin, dass dieses Rennen Übersicht und Taktik erfordert, und davon hat sie reichlich. Größere Chancen auf eine vordere Platzierung rechnet sich Langstreckenspezialist Patrick Beckert über die 10 000 Meter aus. Für die 5000 Meter qualifizierte sich erstmals auch Felix Rijhnen, der als Inline-Skater vom Asphalt aufs glatte Eis gewechselt ist.

Frauen: Claudia Pechstein, Michelle Uhrig

Männer: Patrick Beckert, Joel Dufter, Felix Rijhnen

Langlauf

Ohne Erwartungen lässt es sich leichter schlafen, und den deutschen Langläufern ist guter Schlaf garantiert. Die letzte olympische Medaille eroberte die Frauen-Staffel 2014 in Sotschi, acht Jahre später wäre ein Besuch auf dem Podium eine Sensation. Abseits davon geht Katharina Hennig ihren Weg zielstrebig nach oben, sie hatte beim Weltcup-Auftakt mit einem dritten Platz über zehn Kilometer überraschen können - aber die Norweger sind eine Übermacht, Männer wie Frauen. Nur gegen Corona sind sie genauso machtlos wie alle, die Positivfälle häuften sich vor Olympia. Dabeisein ist alles für die Deutschen, wobei: Gesundbleiben steht noch darüber.

Frauen: Victoria Carl, Pia Fink, Antonia Fräbel, Laura Gimmler, Katharina Hennig, Sofie Krehl, Coletta Rydzek, Katherine Sauerbrey

Männer: Lucas Bögl, Janosch Brugger, Jonas Dobler, Albert Kuchler, Friedrich Moch, Florian Notz

Nordische Kombination

Olympia kann manchmal auch daherkommen wie deutsche Meisterschaften: Fünf von sieben möglichen Medaillen erbeuteten die deutschen Kombinierer 2018. Die Konkurrenz hat mittlerweile nachgezogen, vor allem Johannes Lamparter aus Österreich und Jarl Magnus Riiber aus Norwegen. Doch gleich dahinter wird sich unter anderem der Weltcup-Dritte Vinzenz Geiger an einer Einzelmedaille versuchen, die ihm vor vier Jahren verwehrt geblieben ist. Am letzten Wettkampfwochenende vor den Titelkämpfen holte sich der 24-Jährige in Seefeld frisches Selbstbewusstsein. Die beeindruckendste Serie gehört aber Johannes Rydzek und Eric Frenzel: Sie sind seit ihrer Olympia-Premiere 2010 in Vancouver nie ohne Medaille heimgekommen.

Männer: Eric Frenzel, Vinzenz Geiger, Johannes Rydzek, Julian Schmid, Terence Weber

Rodeln

Leo muss daheim zugucken, Leo ist ja nicht mal zwei Jahre alt. Aber vielleicht hat er nach diesen Spielen eine Mama, die in den Geschichtsbüchern einen besonderen Eintrag bekommt: Die viermalige Olympiasiegerin Natalie Geisenberger könnte mit zwei weiteren Goldmedaillen Claudia Pechstein als erfolgreichste deutsche Winter-Olympionikin ablösen. Kurz vor den Spielen klappte es mit dem ersten Sieg des Winters, die Konkurrenz kommt - natürlich - auch aus dem eigenen Land: Julia Taubitz führt den Gesamtweltcup an. Die 25-Jährige verpasste vor vier Jahren noch knapp den Sprung ins Olympia-Team, der Ehrgeiz ist nun umso größer. Die Rodler sind schon aus Tradition für Medaillen gut, Johannes Ludwig führt in der Männer-Wertung, in der aber diesmal viele Nationen ambitioniert unterwegs sind. Auch Tobias Wendl und Tobias Arlt könnten sich zu den Eiskönigen krönen und an Pechstein vorbeiziehen: Mit Doppelgold im Doppelsitzer und im Team-Wettbewerb. Wie schon in Sotschi und Pyeongchang.

Frauen: Anna Berreiter, Natalie Geisenberger, Julia Taubitz

Männer: Tobias Arlt, Sascha Benecken, Toni Eggert, Max Langenhan, Felix Loch, Johannes Ludwig, Tobias Wendl

Shorttrack

Anna Seidel ist bereit, erwachsen zu werden. "Mit fast 28 sehe ich mich nicht mehr im Kreis auf dem Eis laufen", sagt sie heute, als fast 24-Jährige. Trotz ihrer jungen Jahre verfügt sie über einen reichen Erfahrungsschatz: Dies sind bereits ihre dritten Spiele - und ihre letzten. Ein Schien- und Wadenbeinbruch im vergangenen März brachte sie beinahe um die Teilnahme, sie verpasste die Verbandsnorm, wurde vom DOSB aber dennoch nominiert. Sie ist ja auch die Einzige. Mit den Medaillen wird die Einzelkämpferin nichts zu tun haben.

Frauen: Anna Seidel

Skeleton

Auf einem Schlitten wollte Tina Hermann eigentlich nicht an Olympischen Spielen teilnehmen, sondern auf Skiern. Als Zwölfjährige zog sie dafür von Hessen nach Berchtesgaden ins Ski-Internat, doch die Kaderplätze eroberten andere - also probierte sie es drei Jahre später mit dem Schlitten. Heute ist die 29-Jährige siebenmalige Weltmeisterin und will bei Olympia an die Titel der vergangenen Jahre anknüpfen. Pyeongchang-Zweite Jacqueline Lölling schaffte es nur durch eine Sonderregelung nach Peking, Axel Jungk schloss die Gesamtwertung als Zweiter ab - infizierte sich aber noch mit Corona und muss hoffen, nachreisen zu dürfen. Christopher Grotheer, Weltmeister 2020 und 2021, ist noch so ein vielversprechender Starter - die deutschen Skeletonis sind in Peking große Medaillenanwärter.

Frauen: Tina Hermann, Jacqueline Lölling, Hannah Neise

Männer: Alexander Gassner, Christopher Grotheer, Axel Jungk

Ski Alpin

Für die Alpinen Skifahrer sind diese Spiele wie ein zwangloses Blind-Date: Alles kann, nichts muss. Die Strecke in Yanquing sehen sie bei Olympia das erste Mal, da dort wie in vielen Disziplinen keine Testwettkämpfe stattfanden. Auf Kira Weidle ruhen derzeit die größten Hoffnungen, bei der Generalprobe in Garmisch-Partenkirchen wurde die 25-Jährige Vierte in der Abfahrt mit nur 0,04 Sekunden Rückstand; ihre ärgsten Konkurrentinnen sind gerade verletzt (Breezy Johnson) oder schwer angeschlagen (Sofia Goggia). Die Technik-Sparte ist mit Lena Dürr, Linus Straßer und Alexander Schmid stark vertreten, aber das ist die Konkurrenz ebenso. Wie gesagt: Alles kann, nichts muss.

Frauen: Emma Aicher, Lena Dürr, Kira Weidle

Männer: Romed Baumann, Josef Ferstl, Simon Jocher, Julian Rauchfuß, Andreas Sander, Alexander Schmid, Dominik Schwaiger, Linus Straßer

Ski Freestyle

13 Olympiasieger werden in Peking im Ski Freestyle gekürt - das sind mehr als im Biathlon, und das muss man erst mal schaffen. Gut, dafür tritt niemand in allen Disziplinen an. International können die deutschen Skicrosser mit den Besten der Welt mithalten, oder, um es mit den Worten des Sportlichen Leiters Heli Herdt auszudrücken: "Wir wollen endlich diese blöde Skicross-Medaille holen." Florian Wilmsmann ist Vierter in der Gesamtwertung und feierte Mitte Januar noch einen zweiten Platz in Kanada, Daniela Maier und Tobias Müller sprangen zuletzt ebenfalls aufs Podium. In Aliah Delia Eichinger ist auch eine Starterin im Big-Air-Wettbewerb dabei, der nun erstmals olympisch ist. Da ist der Griff nach einer Medaille aber wie ein Griff nach den Sternen.

Frauen: Sabrina Cakmakli, Aliah Delia Eichinger, Johanna Holzmann, Daniela Maier, Emma Weiß

Männer: Niklas Bachsleitner, Daniel Bohnacker, Tobias Müller, Florian Wilmsmann

Skispringen

Noch ein Geiger, noch einer fürs Podium: Karl Geiger und Kombinierer Vinzenz Geiger teilen sich denselben Urgroßvater, und sie haben beide Aussicht auf Edelmetall. Der Skispringer eroberte nach einer etwas enttäuschenden Vierschanzentournee die Gesamtführung im Weltcup zurück - mit ihm wird zu rechnen sein, wenn es darum geht, den Japaner Ryoyu Kobayashi aufzuhalten. Auch Hobby-Grantler Markus Eisenbichler hat zuletzt bewiesen, dass er nicht nur einen, sondern zwei weite Sprünge in einem Wettkampf zeigen kann. Bei den Frauen ist Katharina Althaus top in Form; dass das Mixed-Teamspringen nun erstmals olympisch ist, kommt den Deutschen besonders gelegen: Vier Mal wurden sie zuletzt gemeinsam Weltmeister. Andreas Wellinger, Doppel-Olympiasieger von Pyeongchang, verpasst wegen instabiler Form und einer Corona-Infektion die Spiele.

Frauen: Katharina Althaus, Selina Freitag, Pauline Heßler, Juliane Seyfarth

Männer: Markus Eisenbichler, Karl Geiger, Stephan Leyhe, Pius Paschke, Constantin Schmid

Snowboard

Ramona Hofmeister macht sich Sorgen: Die Vorfreude auf diese Spiele ist kleiner als vor vier Jahren, sagt sie, dabei sind ihre Chancen so gut wie nie. Corona und der Umgang damit im Gastgeberland bereiten ihr Bauchschmerzen. Im Weltcup führte in den vergangenen Jahren kaum ein Weg an ihr vorbei: Die 25-Jährige gewann zwei Mal die Gesamtwertung im Parallel-Riesenslalom und kehrte 2018 mit einer Bronze-Medaille heim - nun soll es der Olympiasieg werden. Den gab es für deutsche Snowboarder bisher nur in der Halfpipe (Nicola Thost, 1998). Bei den Männern ist Stefan Baumeister mit vier Podiumsplätzen in diesem Winter ein Medaillenanwärter im Parallel-Riesenslalom. Noch besser sieht es für Martin Nörl aus, Weltcup-Gesamtführender im Boardercross. Nörl gewann drei Weltcup-Rennen, zuletzt die Olympia-Generalprobe in Cortina d'Ampezzo, und zählt zu den Gold-Anwärtern.

Frauen: Leilani Ettel, Jana Fischer, Melanie Hochreiter, Ramona Hofmeister, Carolin Langenhorst, Annika Morgan

Männer: Yannik Angenend, Stefan Baumeister, Paul Berg, Andre Höflich, Elias Huber, Umito Kirchwehm, Martin Nörl, Noah Vicktor, Leon Vockensperger

Zur SZ-Startseite

SZ PlusOlympische Winterspiele
:Die Erben des Ikarus

Winterspiele produzieren Bilder und Geschichten, die sich ins kollektive olympische Gedächtnis brennen. Die SZ erinnert an Momente, die symbolisch für Olympia stehen - im Guten wie im Schlechten.

Lesen Sie mehr zum Thema