Die vermutlich wichtigste Nachricht für den österreichischen Fußball verkündete Ralf Rangnick portionsweise. „Wenn wir so weiterspielen im neuen Jahr und in der WM-Qualifikation“, sagte der Teamchef auf seiner letzten Pressekonferenz des Jahres, „dann haben wir dort gute Chancen.“ Dort, damit waren die Nations-League-Playoffs im März 2025 sowie zur Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2026 gemeint, bei der Österreich im ersten Lostopf gesetzt sein wird. Und bedeutete das wir, dass Rangnick bleibt? Weil sich da zuletzt nicht mehr alle sicher waren in Österreich, folgte eine ganz konkrete Nachfrage.
Ralf Rangnick in ÖsterreichFremdwort Leistungsprinzip
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Auf den Sport konzentrieren, das ist in Österreich gar nicht so einfach. So findet sich Ralf Rangnick in einer verbandstypischen Posse wieder, die den Teamchef zu Klarstellungen in Bezug auf seine Zukunft zwingt.

SSV Ulm im DFB-Pokal:Was, wenn Rangnick damals geblieben wäre?
Beim Pokalspiel des SSV Ulm gegen den FC Bayern wird Ralf Rangnick im Donaustadion sitzen – jener Mann, der die Ulmer vor einem Vierteljahrhundert berühmt machte. Erinnerungen eines großen Trainers, der sich bis heute manchmal an den Erfahrungen von damals orientiert.
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