Neven Subotic über den 1. FC Union:"Manchmal reicht es, eine Sache richtig gut zu machen"

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Neven Subotic über den 1. FC Union: "Was ich an Union mochte, war, dass da viele Koryphäen dabei waren": Neven Subotic wechselte 2019 zum Aufsteiger nach Berlin und verhalf den "Eisernen" mit zum Klassenverbleib.

"Was ich an Union mochte, war, dass da viele Koryphäen dabei waren": Neven Subotic wechselte 2019 zum Aufsteiger nach Berlin und verhalf den "Eisernen" mit zum Klassenverbleib.

(Foto: O.Behrendt/Imago/Contrast)

Neven Subotic hat für Union Berlin und den BVB gespielt. Vor dem Duell der beiden Teams erklärt er, wie man Gegner in Grund und Boden rennt und was die Autorität von Trainer Urs Fischer ausmacht.

Interview von Javier Cáceres

Neven Subotic sagt: "Ich liebe Fußball!" Das ist kein Widerspruch zu dem, was in den vergangenen Monaten zu lesen gewesen ist: dass der ehemalige Bundesligaprofi den Fußball nur noch am Rand verfolgt. "Das System Profifußball lädt dazu ein, sich von ihm zu distanzieren", sagt er. Subotic, 33, hat darüber ein Buch geschrieben, "Alles geben" (Kiepenheuer & Witsch). Darin geht es auch um seine Beweggründe dafür, sich der gemeinnützigen Arbeit zu widmen. Mit der Neven-Subotic-Stiftung lässt er in Äthiopien, Tansania und Kenia Brunnen bauen, um den Menschen einen Zugang zum elementarsten aller Rechte zu verschaffen, der Versorgung mit Wasser.

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