TischtennisTTC Neu-Ulm läuft im Kino

Dimitrij Ovtcharov spielt inzwischen für Fulda, zuvor aber war er für Neu-Ulm in die deutsche Liga zurückgekehrt.
Dimitrij Ovtcharov spielt inzwischen für Fulda, zuvor aber war er für Neu-Ulm in die deutsche Liga zurückgekehrt. Joaquim Ferreira

Der Film „Ping Pong Paradise“ zeichnet Aufstieg und Fall des Tischtennis-Erstligisten um Dimitrij Ovtcharov nach – und läuft gerade auf der großen Leinwand.

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Beim Münchner Dokumentarfilmfestival („DOK.fest“) ist der Kinofilm „Ping Pong Paradise“ im Mai bereits gezeigt worden, nun läuft der Film über den spektakulären Aufstieg und Fall des ehemaligen Tischtennis-Erstligisten TTC Neu-Ulm auch regulär in den Kinos. In fast zwei Stunden zeichnet er die turbulente Geschichte jenes Vereins nach, der sich mit Wildcards erst in die Bundesliga, dann in die Champions League einkaufte und plötzlich eine Art Weltauswahl um Dimitrij Ovtcharov beschäftigte – bis das Projekt in einem Streit mit der Liga endete. Feinfühlig wird auch das Schicksal dreier russischer Jungprofis fern ihrer Heimat verwoben. In den kommenden Tagen ist der Film noch in ausgewählten Kinos zu sehen, in München sind es das Monopol und die City Kinos.

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Premiere beim Münchner DOK.fest
:Von Aufstieg und Zerfall

In eindrücklichen Bildern dokumentiert der Kinofilm „Ping Pong Paradise“ die Geschichte des einstigen Tischtennis-Erstligisten TTC Neu-Ulm. Dabei kommt er nicht nur den Stars um Dimitrij Ovtcharov erstaunlich nahe.

Von Andreas Liebmann

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