Verhaftete NBA-Größen Rozier und BillupsWie „Ocean’s Eleven“ und „Goodfellas“

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Portland-Coach Chauncey Billups war einst ein erfolgreicher Aufbauspieler in der NBA. Er gewann 2004 mit Detroit die Meisterschaft und wurde „Mr. Big Shot“ genannt, weil er entscheidende Würfe traf.
Portland-Coach Chauncey Billups war einst ein erfolgreicher Aufbauspieler in der NBA. Er gewann 2004 mit Detroit die Meisterschaft und wurde „Mr. Big Shot“ genannt, weil er entscheidende Würfe traf. (Foto: Jenny Kane/AP)

Ein doppelter Skandal erschüttert die US-Basketballliga NBA. Es geht um Insiderinformationen an Wettbetrüger, vielleicht sogar verschobene Spiele. Aber auch um illegale Pokerabende, bei denen ein Cheftrainer der Mafia beim Betrug geholfen haben soll.

Von Jürgen Schmieder, Los Angeles

Die Fallhöhe ist gewaltig bei zwei Skandalen, die jetzt gleichzeitig die Basketballliga NBA erschüttern. Und es wird schnell klar: Es brauchte prominente Akteure, um den millionenschweren Betrug bei Wetten auf Spiele sowie eine noch lukrativere Abzocke bei Pokerabenden zu ermöglichen.

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2,24 Meter Körpergröße, dazu Krakenarme mit Rekord-Spannweite: Victor Wembanyama ist riesig. Und das ist auch der Hype um ihn, ehe er nun in der NBA debütiert. Wird er die Sportart verändern? Oder kann man auch zu groß sein für Basketball? Eine Vermessung in Grafiken und Geschichten.

SZ PlusVon Jonas Beckenkamp

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