MeinungWechsel des NBA-BasketballersSchröders Odyssee steht für erstaunliche Ambitionslosigkeit

Kommentar von Jonas Beckenkamp

Lesezeit: 2 Min.

Dennis Schröder ist immer noch ein guter NBA-Spieler, aber kein Klub scheint voll und ganz auf ihn zu setzen.
Dennis Schröder ist immer noch ein guter NBA-Spieler, aber kein Klub scheint voll und ganz auf ihn zu setzen. Ezra Shaw/Getty Images via AFP

Toronto? Brooklyn? Golden State? Detroit? Bei welchem Klub spielt gleich noch mal der deutsche Weltmeister-Kapitän? Egal, er wechselt ohnehin bald wieder, wie sein neuerlicher Umzug nach Cleveland zeigt.

19! Diese Zahl macht nun als Gag die Runde, nachdem Dennis Schröder in der NBA wieder einmal den Verein wechselt. Noch 19 Neustarts, dann hat er alle 30 Vereine der US-Basketballliga durch. Sein Trade von den Sacramento Kings zu den Cleveland Cavaliers beschert ihm seinen insgesamt elften Verein, damit ist der deutsche Weltmeister-Kapitän nur noch zwei Stationen vom eifrigsten Wandersmann des amerikanischen Basketballs entfernt. Sein Name: Ish Smith, er tingelte durch 13 Klubs, weshalb sich sein Wikipedia-Eintrag wie ein Sammelkartenheft liest. Da geht also noch was für Schröder, er ist ja erst 32.

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