MeinungGesperrter BasketballerDennis Schröders Rolle als Vorbild ist angekratzt

Kommentar von Jonas Beckenkamp

Lesezeit: 2 Min.

Luka Doncic (li.) gegen Dennis Schröder, dieses Duell ging am 28. Dezember in L. A. noch in die Verlängerung in der Tiefgarage.
Luka Doncic (li.) gegen Dennis Schröder, dieses Duell ging am 28. Dezember in L. A. noch in die Verlängerung in der Tiefgarage. (Foto: Ringo Chiu/ZUMA Press Wire/dpa)

Kinderbuchautor, Idol, Kapitän: Dennis Schröder hat als Welt- und Europameister große Meriten im deutschen Sport, aber einen Ausraster wie nun gegen Doncic darf er sich nicht erlauben.

Ist ja zum Glück niemandem was passiert, deshalb zur Erheiterung mal dies: Wie hat sich Dennis Schröder das eigentlich vorgestellt, als er Luka Doncic nach dessen Trashtalk in den Katakomben der Basketballhalle in Los Angeles aufgelauert hat? 1,85 Meter gegen 2,03 Meter, das kann bei unzureichender Deckung ins Auge gehen. Auch wenn unbedingt zum Pazifismus aufzurufen ist, also die Frage: Hätte der Kinderbuchautor Schröder („Wir Jungs vom Prinzenpark“) dem Slowenen im Ernstfall mit seinem jüngsten Werk eins überbraten wollen? Hätte man sich auf eine Ringer-Einlage verständigt, griechisch-römisch vielleicht? Oder gar auf eine Rauferei wie bei Bud Spencer und Terence Hill?

Zur SZ-Startseite

Basketballer Dennis Schröder im Gespräch
:„Braunschweig ist für mich wie die Malediven“

Starke Saison in der NBA, neue Rolle in Brooklyn und trotzdem immer wieder gern daheim: Weltmeister Dennis Schröder spricht über Millioneneinkünfte und die vielen Deutschen im US-Basketball. Und er hat ein paar einfache Tipps für den Kollegen Franz Wagner.

SZ PlusInterview von Jonas Beckenkamp

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: