Spaniens Fußball-Nationaltrainer Luis de la Fuente, 63, stammt aus Haro, einem Ort in der Rioja. Und er hat Ärger mit seiner Bürgermeisterin, wie er erzählt: „Ich sage immer, dass ich gern in mein Dorf zurückkehre, doch da protestiert sie: ‚Luis, wir sind doch längst eine Stadt geworden!‘ Aber was soll ich machen? Für mich ist es mein Dorf! Ich liebe es.“
Spanien-Coach de la Fuente im Gespräch„Lamine Yamal ist von Gottes Zauberstab berührt“
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Der Europameistertrainer und sein Ausnahmekönner: Luis de la Fuente scherzt nach dem gewonnenen EM-Finale 2024 mit Lamine Yamal.
Jose Breton/NurPhoto/imagoDer Europameister-Trainer Luis de la Fuente spricht über Spaniens neuen Tempofußball, schwärmt von Kollegen wie Flick und Alonso und erklärt seinen sechsten Sinn für Talente.
Interview von Javier Cáceres, Madrid
