Florian WirtzDa ist ja Deutschlands Unterschiedsspieler

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Es gab „das eine oder andere Gespräch“: Jürgen Klopp mit Deutschlands am Donnerstag besten Spieler, Florian Wirtz.
Es gab „das eine oder andere Gespräch“: Jürgen Klopp mit Deutschlands am Donnerstag besten Spieler, Florian Wirtz.
Karl-Josef Hildenbrand/AFP

Deutschland hat keine guten Kicker mehr? Der wieder auf seiner besten Position eingesetzte Florian Wirtz beweist das Gegenteil. Er profitiert doppelt vom Bundestrainer mit Liverpool-Vergangenheit.

Von Martin Schneider

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Manchmal werden Fußballer nach dem Spiel gebeten, entscheidende Situationen aus ihrer Sicht zu beschreiben. Das taugt selten für Schlagzeilen, weil es in die Details geht, aber gerade deswegen machen Fußballer das eigentlich ganz gerne. Endlich fragt mal niemand „wie sehr“ es einen freut, jetzt gewonnen zu haben (meistens ist die Antwort: sehr). Sondern sie können dann über das reden, was sie im Kern tun. „Ich wusste, dass Pavlo mir den Ball rüberspielt“, sagte Florian Wirtz also zur Vorlage von Aleksandar Pavlovic vor dem 1:0. „Und dann ist es eine Millisekunde, in der man entscheiden kann, was man macht. Dann bin ich vorbeigegangen. Leider ist der Ball nicht direkt reingegangen.“

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