MeinungDFB-TeamDer Kader da und alle Fragen offen

Kommentar von Martin Schneider

Lesezeit: 2 Min.

Alternativlos: Joshua Kimmich kann im WM-Kader auf der rechten Abwehrseite nicht eins zu eins ersetzt werden. Dabei wäre er doch auch im Mittelfeld möglicherweise vonnöten.
Alternativlos: Joshua Kimmich kann im WM-Kader auf der rechten Abwehrseite nicht eins zu eins ersetzt werden. Dabei wäre er doch auch im Mittelfeld möglicherweise vonnöten.
Markus Ulmer/IMAGO/Teamfoto

Julian Nagelsmann präsentiert sein 26-köpfiges WM-Aufgebot. Doch mit so vielen Ungewissheiten wie diesmal ist noch selten eine deutsche Mannschaft zu einer Weltmeisterschaft gereist.

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Zu den Kuriositäten einer WM-Kadernominierung gehört, dass an diesem Tag die Spieler wichtig sind, die später nicht mehr so wichtig sind. Als Hansi Flick etwa sein Aufgebot für das Turnier 2022 in Katar bekannt gab, redete er unter anderem darüber, warum Jonas Hofmann, Mario Götze und Youssoufa Moukoko mitfahren. Keiner dieser drei spielte später eine Hauptrolle. Diesmal wurde Julian Nagelsmann zum Verzicht auf Kölns Said El Mala, Stuttgarts Chris Führich oder Dortmunds Karim Adeyemi gefragt. Warum hat Maximilian Beier den Vorzug erhalten? Wieso sind Angelo Stiller oder Nadiem Amiri dabei?

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SZ PlusVon Christof Kneer

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