Thomas Müllers Abschied vom FC BayernEr wäre gerne geblieben

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Kam im Jahr 2000 zum FC Bayern und war seitdem bei keinem anderen Klub: Thomas Müller.
Kam im Jahr 2000 zum FC Bayern und war seitdem bei keinem anderen Klub: Thomas Müller. Daniel Roland/AFP

Thomas Müller muss München gegen seinen Willen im Sommer verlassen. Er und sein Klub verkünden die Trennung immerhin gemeinsam, allerdings in sehr unterschiedlichen Worten.

Von Martin Schneider

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Thomas Müller hatte seinen Spaß. „Fragen?“, fragte er die Reporter beim Vorbeigehen sarkastisch-ironisch, die selbstverständlich Fragen hatten. Dutzende. Das wusste Müller natürlich. „Ihr wisst doch auch so schon alles!“, rief er. „Wichtiger Sieg, und wir bleiben entspannt!“ Dann ging er nach dem 3:1 in Augsburg auf dem Weg von der Kabine zum Bus demonstrativ hinter eine Glastür und plauderte, auch noch ausgerechnet mit einem Schweinsteiger, wenn auch Tobias, nicht Bastian.

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Nach 17 Jahren soll im Sommer die unvergleichliche Karriere von Thomas Müller beim FC Bayern enden. Das gebietet aus Sicht von Ehrenpräsident Uli Hoeneß nicht nur die Würde, sondern offenbar auch das Festgeldkonto.

SZ PlusVon Martin Schneider und Philipp Schneider

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