Mikaela ShiffrinDie Skirennläuferin, die Siege sammelt wie andere Gartenzwerge

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Bestzeit in beiden Läufen: Mikaela Shiffrin vergangenes Wochenende beim Slalom im österreichischen Gurgl, wo sie ihren 103. Weltcupsieg einfuhr.
Bestzeit in beiden Läufen: Mikaela Shiffrin vergangenes Wochenende beim Slalom im österreichischen Gurgl, wo sie ihren 103. Weltcupsieg einfuhr. Hans Bezard/Agence Zoom/Getty Images

Mit 15 Jahren fuhr die US-Amerikanerin ihr erstes Weltcuprennen, heute ist sie die Beste in ihrer Disziplin. Doch auch Schicksalsschläge zeichnen ihre beeindruckende Karriere.

Von Korbinian Eisenberger

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Die Skirennläuferin Mikaela Shiffrin sammelt Weltcupsiege wie andere Gartenzwerge. Wegen der US-Amerikanerin muss die alpine Siegerstatistik in der Kartei Shiffrin laufend aktualisiert werden, unlängst um die Triumphe 102 und 103. Und je länger die inzwischen 30-Jährige vor sich hin gewinnt, desto bemerkenswerter ist das Ganze. Weil ja jedes Skirennen eine Kunstform für sich ist, bei der einem reihenweise Virtuosen die Show stehlen wollen. Nicht wenige Beobachter treibt die Frage um, wie ihr das über so lange Zeit gelingt.

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