Mesut Özil:Nur eingewechselt

Der frühere deutsche Nationalspieler Mesut Özil hat sich enttäuscht über die 0:1-Niederlage seines Clubs Fenerbahce Istanbul im Top-Spiel gegen den Stadtrivalen Galatasaray gezeigt. Zugleich gab er sich kämpferisch. Er wünschte, das Ergebnis wäre anders ausgefallen, schrieb Özil am Sonntag auf Twitter. "Aber ich bin nach Fenerbahce gekommen, um mit meinen Teamkollegen und den Fans große Siege und Pokale zu gewinnen. Unser Weg ist lang und so Gott will, steht am Ende die Meisterschaft...", schrieb er.

Özil, 32, war beim Spitzenspiel der türkischen Süper Lig am Samstag gegen den Stadtrivalen Galatasaray eingewechselt worden. Er war in der 63. Minute in die Partie gekommen und feierte seine Heimspiel-Premiere. Von der Bank aus verfolgte er die Gästeführung durch Mostafa Abdallah (54.), ehe er selbst ins Geschehen eingreifen durfte. Lob für den Auftritt gab es von den türkischen Medien. Özil habe das "Spiel von Fenerbahce verändert" und "psychologischen Druck" auf den Gegner aufgebaut, hieß es beim TV-Sender Tivibuspor.

© SZ vom 08.02.2021 / dpa, sid
Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB