Makkabi-Spiele:Mehr als ein Symbol

Lesezeit: 4 min

Die jüdische Sportbewegung Makkabi trifft Schwarz-Rot-Gold: Die Hockeyspielerin Debora Rosenthal aus Berlin spürt das jüdische Gemeinschaftsgefühl nirgendwo so intensiv wie beim Sport.

Von Ronny Blaschke, Berlin

Debora Rosenthal hat einen Alltag, der wenig Freizeit übrig lässt. Sie studiert in Köln und spielt in Bonn Hockey in der zweiten Bundesliga. Sie schreibt Klausuren, absolviert Praktika, hat dreimal Training in der Woche. Aber manchmal lässt Debora Rosenthal diesen Alltag für eine Weile ruhen. Dann ist sie mit Makkabi unterwegs, der jüdischen Sportbewegung, die weltweit mehr als 400 000 Mitglieder zählt. Ihre Freunde und Kommilitonen sind darüber mitunter erstaunt, sie fragen: Warum brauchen Juden ihre eigenen Wettbewerbe?

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Sports fans sitting at bar in pub drinking beer; Leber / Interview / SZ-Magazin /Gesundheit / Lohse
Gesundheit
»Wer regelmäßig zwei oder drei Bier trinkt, kann alkoholkrank sein«
Ernährung
Wie Süßstoffe den Blutzucker beeinflussen
Unhappy woman looking through the window; schlussmachen
Liebeskummer
Warum auch Schlussmachen sehr weh tut
Post Workout stretches at home model released Symbolfoto PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY Copyright
Gesundheit
Mythos Kalorienverbrauch
"Die vierte Gewalt"
Die möchten reden
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Abo kündigen
  • Kontakt und Impressum
  • AGB