Lukas Podolski:Planet Köln

Volksnahe Ausflüge auf Gitterzäune: Der lebensfrohe Abschied des 31-Jährigen aus der deutschen Nationalmannschaft rettet einen ansonsten faden Fußballabend.

Von Philipp Selldorf, Dortmund

Auf der A 1 bei Dortmund Richtung Köln herrschte in der Nacht zu Donnerstag lebhafter bis dichter Rückreiseverkehr, auffallend viele Autos hatten auf ihren Nummernschildern hinter der Ortskennung die Buchstaben F und C stehen. Das warf erstens die Frage auf, ob Lukas Podolski nicht sogar untertrieben hatte, als er die Zahl der Kölner Sympathisanten bei seinem Abschied von der Nationalmannschaft auf 30 000 taxierte, und regte zweitens die Überlegung an, ob der DFB bei seinen Länderspielen nicht allmählich doch ein ernsteres Publikumsproblem hat.

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