Die Karibik ist eine Welt der Magie und des Realismus, wo Träume und Alltag verschmelzen und die unglaublichsten Geschichten bloß irrtümlich für Fiktion gehalten werden. Zum Beispiel: Die Geschichte des Luis Fernando Díaz Marulanda, verniedlichend „Luchito“ genannt, die so fantastisch ist, dass niemand sie hätte erfinden können. Denn sie begann im äußersten Nordosten Kolumbiens, in Barrancas, einer Ortschaft des Departements „La Guajira“, wo das Volk der Wayúu beheimatet ist, dem die Welt nicht wenig verdankt. „Hundert Jahre Einsamkeit“ zum Beispiel, das famose Werk des Nobelpreisträgers Gabriel García Márquez.
Bayern-Zugang aus KolumbienBei Luis Díaz stand sogar Valderrama der Mund offen
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Eine Karriere, die mit einem Regionalturnier und dem Staunen eines kolumbianischen Fußballhelden begann: Frühere Trainer von Luis Díaz erzählen, wie aus einem schmächtigen Jungen der 75-Millionen-Angreifer des FC Bayern wurde.
Von Javier Cáceres, Berlin

Präsentation von Luis Díaz beim FC Bayern:Endlich mal wieder ein Spaßvogel
„Wenn wir Titel gewinnen, dann sind Einkaufspreise nicht mehr ganz so relevant“: Bei der Vorstellung des 75-Millionen-Euro-Mannes Luis Díaz gibt Sportvorstand Max Eberl Einblick in eine Art All-in-Transferstrategie.
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