Leserdiskussion:Muss Sport sich in Politik endlich einmischen?

Leserdiskussion: Fifa-Präsident Gianni Infantino bei der Generalversammlung des Afrika-Verbandes am Freitag in Rabat.

Fifa-Präsident Gianni Infantino bei der Generalversammlung des Afrika-Verbandes am Freitag in Rabat.

(Foto: Fadel Senna/AFP)

Fifa-Chef Infantino stellt sich nicht gegen Autokraten in Katar, selbst wenn die Fußball-WM 2022 schon jetzt 6500 Gastarbeitern das Leben gekostet hat. Dabei wären Sanktionen ein wirksames Mittel, schreibt SZ-Autor Claudio Catuogno.

Wie Sie sich zur Diskussion anmelden können und welche Regeln gelten, erfahren Sie hier.

Haben Sie Themenanregungen oder Feedback? Mailen Sie an debatte@sz.de oder twittern Sie an @SZ. Alle Kontaktmöglichkeiten finden Sie hier.

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB