Leichtathletik-WMDrama im Siebenkampf: Grimm muss aufgeben

Für Siebenkämpferin Vanessa Grimm ist die Leichtathletik-WM vorzeitig beendet.
Für Siebenkämpferin Vanessa Grimm ist die Leichtathletik-WM vorzeitig beendet. Michael Kappeler/dpa

Siebenkämpferin Vanessa Grimm quält sich durch die ersten drei Disziplinen bei der Leichtathletik-WM in Tokio. Zu den 200 Metern tritt die 28-Jährige verletzungsbedingt aber nicht mehr an.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

Tokio (dpa) - Für Siebenkämpferin Vanessa Grimm sind die Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Tokio schon nach der dritten Disziplin vorbei. „Sie hat Probleme, glaube ich, am Fuß, an der Achillessehne - schon von der ersten Disziplin an und hat sich dann trotzdem durchgekämpft bis zum Kugelstoßen“, sagte Teamkollegin Sandrina Sprengel.

Grimm quälte sich am ersten von zwei Siebenkampf-Tagen zunächst noch durch. Nach den 100 Meter Hürden blieb sie vor allem im Hochsprung und im Kugelstoßen allerdings deutlich hinter den Erwartungen zurück. Über die 200 Meter trat die 28-Jährige dann nicht mehr an.

Deutlich besser lief es für WM-Debütantin Sprengel, die nach vier von sieben Disziplinen auf einem guten neunten Platz liegt. „Klar, gibt es Disziplinen, da hätte man noch mehr rausholen können“, sagte Sprengel in der ARD. Als Führende übernachtet die Weltjahresbeste Anna Hall aus den USA.

© dpa-infocom, dpa:250919-930-59581/1

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