Nachruf auf Laura DahlmeierDie Berge waren ihre Kraftquelle und wurden ihr Schicksal

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Laura Dahlmeier hat ihren Unfall im pakistanischen Karakorum-Gebirge nicht überlebt. Dabei kannte sie sich aus mit der Natur und deren Kräften.
Laura Dahlmeier hat ihren Unfall im pakistanischen Karakorum-Gebirge nicht überlebt. Dabei kannte sie sich aus mit der Natur und deren Kräften. Sven Simon/Imago

Im Biathlon war Laura Dahlmeier eine Ausnahmeathletin, mehrfache Weltmeisterin und Olympiasiegerin. Nun stirbt sie in den Bergen, die ihr so viel bedeutet haben.

Von Saskia Aleythe

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Die Berge sind ihre Liebe geblieben, auch über das Karriereende als Biathletin hinaus. Die Berge haben Laura Dahlmeier geprägt, schon als Kind, in ihrer Heimat in Garmisch-Partenkirchen. Und sie ließ sich die Freude am Klettern auch nicht nehmen, als sie die Hoffnungen der deutschen Biathleten auf ihren Schultern trug. Wenn es die Zeit zwischen den Trainingsblöcken zuließ, unternahm sie anspruchsvolle Touren, übernachtete auch mal in einem Biwak am Felsen. „Wenn du auf einem Gipfel stehst und herunterschaust, ist das gewaltig“, hat sie selbst mal gesagt: „Das kann dir kein Biathlonrennen geben.“

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