Lamine YamalWas hat er sich dabei nur gedacht?

Lesezeit: 2 Min.

Am Sonntag wurde er 18: Lamine Yamal vom FC Barcelona, hier im Trikot der spanischen Nationalmannschaft.
Am Sonntag wurde er 18: Lamine Yamal vom FC Barcelona, hier im Trikot der spanischen Nationalmannschaft. JOHN MACDOUGALL/AFP

Was macht man, wenn man als Teenager schon so reich ist? Der Fußballer vom FC Barcelona hat Kleinwüchsige für seine Geburtstagsparty engagiert. Über einen jungen Mann und ein berüchtigtes Phänomen.

Von Detlef Esslinger

SZ bei Google bevorzugen

Ach, Lamine Yamal. Die Bewunderung für seine Künste ist ja noch so neu, wann hatte man jemanden, der gerade 17 geworden war, je derart über den Platz fegen sehen wie bei der Europameisterschaft im vergangenen Jahr. Diese Chip-Pässe. Diese Richtungswechsel. Diese plötzlichen Verlagerungen von einem Bein aufs andere. „Er hat ein angeborenes Talent, dank dem es egal ist, wie alt er ist“, sagte ein früherer Spieler seines Vereins, des FC Barcelona, über ihn. „Er ist fast wie ein Geschenk Gottes“, sagte sein Nationaltrainer. Die Welt, jedenfalls der Teil, der sich für Fußball interessiert, hatte beschlossen, sich für Lamine Yamal Nasraoui Ebana zu begeistern, der am 13. Juli 2007 in einem Vorort von Barcelona zur Welt gekommen war, als Sohn eines Bauarbeiters aus Marokko und einer Kellnerin aus Äquatorialguinea. Dann kam der 12. Juli 2025.

Zur SZ-Startseite

Marc-André ter Stegen
:Nicht die feine katalanische Art

Plötzlich nur noch Nummer drei: Marc-André ter Stegens Rolle in Barcelona wird für den deutschen Nationaltorhüter zum doppelten Problem.

SZ PlusVon Philipp Selldorf

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: