HSV und Stefan KuntzVerwerfungen im Stundentakt

Lesezeit: 3 Min.

Stefan Kuntz und der HSV verkündeten ihre Trennung am 2. Januar.
Stefan Kuntz und der HSV verkündeten ihre Trennung am 2. Januar. (Foto: Justus Stegemann/Imago)

Nach einem Bericht über Vorwürfe sexueller Belästigung widerspricht Stefan Kuntz und spricht von „Vorverurteilung“. Der HSV-Aufsichtsrat dagegen hält diese für glaubhaft  – und benennt sie als wahren Grund für die Trennung.

Von Thomas Hürner, Hamburg

Das Statement, das kurz nach Neujahr vom Hamburger SV erging, war auffallend kühl formuliert. Stefan Kuntz, hieß es darin, sei ab sofort „nicht mehr Vorstand des HSV“.  Wegen „familiärer Gründe“ soll er um eine „sofortige Beendigung seiner Tätigkeit“ gebeten haben. Und der Kontrollausschuss, der siebenköpfige Aufsichtsrat, sei diesem Wunsch daraufhin nachgekommen.

Zur SZ-Startseite

VAR Pascal Müller
:„Dann geht es wieder los: War der VAR Kaffee trinken?“

Ständig wird über ihn diskutiert, seine Arbeit kennen die wenigsten. Ein Gespräch mit Videoschiedsrichter Pascal Müller, der seit sechs Jahren fast jede Woche im Kölner Keller sitzt und sagt: Ein Fußball ohne VAR würde nicht mehr akzeptiert.

SZ PlusInterview von Christof Kneer und Martin Schneider

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: