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Kristina Vogel im Interview:"Ich kann immer noch alles, nur eben anders"

Kristina Vogel, im Februar 2020 zu Gast bei der Bahnrad-WM im Berliner Velodrom

"Allein der Geruch der Bahn ... Das fiebert und glitzert in mir noch": Olympiasiegerin Kristina Vogel, im Februar 2020 zu Gast bei der Bahnrad-WM im Berliner Velodrom.

(Foto: Eibner-Pressefoto/Eibner/Imago)

Zweieinhalb Jahre nach ihrem Unfall spricht die Bahnrad-Olympiasiegerin über Fallschirmsprünge trotz Querschnittlähmung, den Einstieg als Trainerin - und ihren Ärger über die "Querdenker"-Demos.

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Erfurt? Kienbaum? Kristina Vogel erreicht man am besten am Telefon, die 30-Jährige pendelt zwischen ihrer Heimat in Thüringen und dem Olympia-Trainingszentrum südlich von Berlin, das ihre berufliche Zukunft begleiten soll. Das Gespräch findet am Vormittag statt, Kristina Vogel hat schon Termine hinter sich, und ein kleines Malheur. Beim Einladen des Rollstuhls ins Auto ist ihre Jacke zerrissen. "Voll ärgerlich", sagt sie und lacht, die Stimmung lässt sie sich davon nicht vermiesen. Überhaupt: Dass sie jetzt wieder Auto fahren kann, hat ihren Alltag entscheidend erleichtert.

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