Klub-WM in den USAPlötzlich ist der „Fifa Club World Cup“ ein Erlebnis

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Eine Klub-WM im Land der unbegrenzten Möglichkeiten? Diesem Fan gefällt's.
Eine Klub-WM im Land der unbegrenzten Möglichkeiten? Diesem Fan gefällt's. Frank Franklin II/AP/dpa

Zu heiß, zu teuer, zu viel Donald Trump: Man könnte sich pausenlos ärgern über diese Klub-WM.  Doch dann singen die Argentinier, und Bono schreibt ein Autogramm. Eindrücke von Miami bis Washington.

Von Peter Burghardt, Washington

Man könnte sich ununterbrochen aufregen über diese Klub-WM oder sie einfach ignorieren. Zu heiß, zu teuer, der Rasen stumpf, manche Stadien eher für Football gedacht und überhaupt viel zu weit voneinander entfernt. 32 Mannschaften in der Vorrunde zwischen West und Ost, Spiele teilweise zur Mittagszeit, High Noon, was soll das? Da zahlst du 15 Dollar für ein Bier und acht Dollar für ein Wasser, beides wird in Alubecher mit Fifa-Reklame gekippt, schwer verschwitzt erklimmen gewöhnliche Zuschauer ihre Tribünenplätze.

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SZ PlusKommentar von Johannes Aumüller

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